Baue keine Treppe von guten Werken, um den Himmel zu erreichen. Der Himmel ist weit weg von "guten Leuten" und nur einen Schritt weg von einem Sünder.

Corrie ten Boom




Sie befinden sich auf der Homepage des Diplom-Journalisten Frank Walenszus. Ich freue mich, Sie virtuell begrüßen zu können. Sie finden hier Beiträge aus Politik und Gesellschaft, Wirtschaft und Soziales, Lyrik, Glaube und Religion sowie Ethik aber auch Fotodokumentationen und Berichte über Ausflüge zu touristischen Zielen. Ich wünsche Ihnen viel Vergnügen. Für Ihre Meinung steht Ihnen mein Gästebuch zur Verfügung.





Viktor Orban zur Flüchtlingslage

Europa ist im politischen Delirium

Es gibt noch Spitzenpolitiker in Europa, die noch nicht dem Irrsinn verfallen sind. Zu denen gehört zweifellos der ungarische Staatspräsident Viktor Orbán. Nicht umsonst wird er von den Hirntoten angefeindet und von den politisch korrekten Medien totgeschwiegen. Deshalb rebloggen wir hier seine Rede vom 28. Febr. 2016 zur Lage der Nation. Vielmehr ist es eine bedeutende Rede eines bekennenden Europäers zur Lage Europas. Treffendes Zitat daraus über die selbstzerstörerische Einwanderungspolitik: "Auch wir tragen anstelle unseres Herzens keinen Stein mit uns herum. Aber auch anstelle unseres Gehirns keinen Stein."

Ein wahrer Europäer: Viktor Orbán, Ungarischer Staatspräsident Auszug aus der Rede von Viktor Orban zur Lage der Nation

Quelle Budapest, 28. Februar 2016

Meine sehr geehrten Damen und Herren!
Das zweite und dritte Jahrzehnt des 21. Jahrhunderts werden die Jahrzehnte der Völkerwanderung sein. Ein Zeitalter ist angebrochen, auf das wir nicht vorbereitet waren. Wir hatten geglaubt, derartiges könne nur in der fernen Vergangenheit oder in den Geschichtsbüchern vorkommen. Dabei können viel mehr Menschen als jemals zuvor, eine die Zahl der Gesamtbevölkerung des einen oder des anderen europäischen Landes übersteigende Masse sich in den folgenden Jahren Richtung Europa auf den Weg machen. Es ist an der Zeit, der Wirklichkeit ins Auge zu blicken! Es ist an der Zeit, das voneinander zu trennen, was ist, und das, was wir gerne hätten, wenn es wäre. Es ist an der Zeit, die Illusionen, die noch so erhabenen Theorien, die Ideologien und die einer Fata Morgana gleichenden Träume loszulassen.

Die Wirklichkeit ist, dass in zahlreichen europäischen Ländern in der Tiefe schon seit langem mit behäbiger Beharrlichkeit die Welt der Parallelgesellschaften ausgebaut wird.

Die Wirklichkeit ist, dass diese, gemäß der Ordnung der Natur, unsere Welt und mit ihr zusammen auch uns, unsere Kinder und unsere Enkel zurückdrängt.

Die Wirklichkeit ist, dass die hier Ankommenden nicht im Geringsten die Absicht haben, unsere Lebensweise zu übernehmen, da sie ihre eigene als wertvoller, stärker und lebensfähiger ansehen als unsere. Warum sollten sie diese auch aufgeben?

Die Wirklichkeit ist, dass man mit ihnen nicht die in den westeuropäischen Fabriken fehlenden Arbeitskräfte ersetzen kann. Die Tatsachen zeigen, dass die Arbeitslosigkeit unter den nicht in Europa Geborenen über Generationen hinweg, auf eine die Generationen übergreifende Weise viel höher, ja um ein Mehrfaches höher liegt.

Die Wirklichkeit ist, dass die europäischen Nationen nicht einmal jene Massen zu integrieren in der Lage gewesen sind, die Schritt für Schritt, im Laufe von Jahrzehnten aus Asien und Afrika gekommen waren. Wie könnte dies nun so schnell und im Falle einer derart großen Masse funktionieren?

Die Wirklichkeit ist, dass wir die unleugbar vorhandenen Bevölkerungsprobleme des an Einwohnern abnehmenden und immer älter werdenden Europa mit Hilfe der muslimischen Welt nicht werden lösen können, ohne unsere Lebensweise, unsere Sicherheit und unsere Identität zu verlieren.

Die Wirklichkeit ist, dass wenn wir nicht bald entschlossen handeln, dann wird die Spannung zwischen dem alternden Europa und der jungen muslimischen Welt, zwischen dem säkularen, ungläubigen Europa und der immer engagierteren muslimischen Welt, zwischen dem selbst die Arbeitskraft seiner eigenen ausgebildeten Jugendlichen nicht beschäftigen könnenden Europa und der ungenügend ausgebildeten muslimischen Welt nicht mehr beherrschbar sein. Nicht in einem entfernten, deshalb für uns ungefährlichen Gebiet, sondern hier im Herzen Europas.

Meine sehr geehrten Damen und Herren!
Es ist für die europäisch Elite noch nicht zu spät, um die Worte von General De Gaulle zu verstehen: „Die Politik muss auf der Wirklichkeit aufbauen. In der Politik ist es gerade die Kunst, dass wir im Interesse eines Ideals nur durch die Realitäten handeln können.” Und die Realitäten sind historischer, kultureller, demographischer und geographischer Natur. Vielleicht ist es nicht zu spät, um zu verstehen, dass die Realitäten nicht die Schranken der Freiheit sind. Dabei, was wir jetzt lernen, geht es darum, dass es gegenüber der Wirklichkeit keine Freiheit geben kann, sondern höchstens ein politisches Delirium und einen politischen Kokainrausch. Wir bauen unsere Welt vergeblich aus dem Wunsch nach den edelsten Idealen auf, denn wenn sie nicht auf dem Boden der Realitäten steht, dann kann sie nur ein Wunschtraum bleiben. Entgegen der Wirklichkeit gibt es weder ein individuelles noch ein gemeinschaftliches Glück, sondern nur Fiaskos, Enttäuschung, Verbitterung, schließlich Zynismus und Selbstzerstörung. Vielleicht irren aus diesem Grunde so viele liberale Politiker auf Brüssels Straßen umher, die ein besseres Schicksal verdient haben, über eine erhabene Geistigkeit verfügen und unglücklich sind. Ganz gleich ob es uns gefällt oder nicht, die Völkerwanderungen sind niemals friedlicher Natur.

Wenn große Massen eine neue Heimat suchen, dann führt dies unvermeidlich zu Konflikten, denn sie wollen solche Orte besetzen, an denen andere Menschen bereits leben, sich eingerichtet haben und die ihr Heim, ihre Kultur und ihre Lebensweise beschützen wollen.

Meine sehr geehrten Damen und Herren!
Die Geschichte hat unsere Tür aufgestoßen, hat die Grenzen Europas, die europäische Kultur und die Sicherheit der Bürger Europas unter Belagerung genommen. Obwohl die Notsituation nicht das differenzierte Denken begünstigt und noch weniger die subtilen Gefühle, müssen wir wohl kaum auf die Migranten böse sein. Die Mehrheit von ihnen ist selbst ein Opfer. Ein Opfer der zusammenbrechenden Regierungen ihrer Heimatländer, Opfer der schlechten internationalen Entscheidungen, Opfer der Menschenschlepper. Sie tun das, über das sie annehmen, es stünde in ihrem eigenen Interesse. Das Problem ist, dass wir, Europäer, nicht das tun, was in unserem Interesse steht. Um das zu beschreiben, was in Brüssel geschieht, gibt es kein besseres Wort, als „absurd“. Es ist so, als ob der Kapitän des vor einer Kollision stehenden Schiffes nicht den Zusammenstoß vermeiden wollte, sondern damit beschäftigt wäre, festzulegen, welche Rettungsboote die Nichtraucherboote sein sollen. Als ob wir, anstatt das Leck dicht zu machen, darüber diskutieren würden, wie viel Wasser in welche Kabine fließen solle.

Meine lieben Freunde!
Die Völkerwanderung kann man sehr wohl aufhalten. Europa ist eine Gemeinschaft von einer halben Milliarde Menschen, von 500 Millionen Menschen. Wir sind mehr als die Russen und die Amerikaner zusammengenommen. Die Lage Europas, sein technologischer, strategischer und wirtschaftlicher Entwicklungsgrad ermöglicht es ihm, sich zu verteidigen. Es ist schon schlimm genug, dass Brüssel nicht in der Lage ist, den Schutz Europas zu organisieren, doch noch viel schlimmer als dies ist, dass Brüssel hierzu selbst die Absicht fehlt. In Budapest, Warschau, Prag und Pressburg fällt es uns schon schwer zu verstehen, wie wir dorthin gelangen konnten, dass es überhaupt eine Option werden konnte, dass der, der von einem anderen Kontinent und aus einer anderen Kultur hierher kommen möchte, ohne Kontrolle hereingelassen werden kann. Wie konnte in unserer Zivilisation der natürliche und elementare Instinkt abgebaut werden, uns, unsere Familie, unser Heim, unseren eigenen Boden zu verteidigen? Dabei, meine sehr geehrten Damen und Herren, gibt es was zu verteidigen!

Europa ist das Zusammenleben der christlichen, freien und unabhängigen Nationen: Gemeinsame Wurzeln, gemeinsame Werte, gemeinsame Geschichte, geographisches und geopolitisches Aufeinanderangewiesensein; die Gleichberechtigung von Mann und Frau, Freiheit und Verantwortung, fairer Wettbewerb und Solidarität, Stolz und Demut, Gerechtigkeit und Barmherzigkeit; dies sind wir. Dies ist Europa! Europa ist Hellas und nicht Persien, Rom und nicht Karthago, Christentum und nicht das Kalifat. Wenn wir dies sagen, dann gibt es darin keinerlei Rangordnung, sondern nur einen Unterschied. Zu sagen, dass es eine selbständige europäische Zivilisation gibt, bedeutet noch nicht, dass sie besser oder schlechter sei. Es bedeutet nur soviel, dass wir dies sind, und ihr seid jenes. Vor einigen Jahren schienen diese Gedanken für uns alle offensichtlich zu sein. Vor einigen Jahren schien es hierin zwischen uns einen Konsens zu geben. Vor einigen Jahren schien Ordnung zu sein: Eine auch uns gefallende Ordnung in den Köpfen und den Herzen der führenden europäischen Politiker. Nacheinander erklärten sie, der Multikulturalismus sei tot. Vor einigen Jahren konnten wir noch glauben, sie hätten eingesehen, dass ihre Länder nicht in der Lage sind, die in Massen ankommenden Einwanderer in die Rahmenbedingungen ihres eigenen Lebens einzufügen. Doch 2015 hat sich alles verändert: Das frühere Einvernehmen zerfiel in seine Bestandteile. Mit der Geschwindigkeit der Gravitation sind wir in jenes geistige Chaos zurückgestürzt, aus dem wir uns hatten befreien wollen. Ohne jede Vorwarnung erwachten wir eines Morgens auf die Klänge der „Willkommenskultur”. Wir hören von den führenden europäischen Politikern, dass wir helfen müssen. Von den höchsten Posten regt man uns an, solidarisch zu sein und zu helfen.

Meine lieben Freunde!
Das ist doch selbstverständlich. Auch wir tragen anstelle unseres Herzens keinen Stein mit uns herum. Aber auch anstelle unseres Gehirns keinen Stein. Wir erinnern uns an das wichtigste Gesetz der Hilfeleistung: Wenn wir hier helfen, dann kommen sie hierher, wenn wir dort helfen, dann bleiben sie dort. Anstatt dies einzusehen, begann man von Brüssel aus die in dem ärmeren und unglücklicheren Teil der Welt lebenden Menschen zu ermuntern, sie sollten nach Europa kommen und ihr eigenes Leben gegen etwas anderes eintauschen. Die halbe Welt, aber zumindest halb Europa zerbricht sich abendlich am Küchentisch den Kopf darüber, was passiert sein mag, was dahinter steckt. Langsam wird jede europäische Familie über eine eigene Erklärung verfügen. Auch ich will hierin nicht nachstehen. Ich habe den Eindruck, dass in Brüssel und einigen europäischen Hauptstädten sich die politische und geistige Elite als Weltbürger definiert, im Gegensatz zu der national gesinnten Mehrheit der Menschen. Ich habe den Eindruck, die führenden Politiker sind sich dessen auch bewusst. Und da es keine Chance gibt, dass sie sich ihrem Volk verständlich machen könnten, versuchen sie erst gar nicht, mit den Menschen zu sprechen. Wie man das bei uns gesagt hatte: Sie wissen es, sie wagen es und sie tun es. Und dies bedeutet, dass das tatsächliche Problem sich nicht außerhalb Europas findet, sondern innerhalb Europas. An erster Stelle wird die Zukunft Europas nicht durch jene gefährdet, die hierher kommen möchten, sondern durch jene politischen, Wirtschafts- und geistigen Führer, die Europa entgegen den europäischen Menschen umzuformen versuchen. Auf diese Weise kam die bizarrste Koalition zwischen den Menschenschleppern, den zivilen Rechtsschutzaktivisten und den europäischen Spitzenpolitikern mit dem Zweck zustande, um planmäßig viele Millionen Migranten hierher zu transportieren.

Meine sehr geehrten Damen und Herren!


Bis auf den heutigen Tag lassen wir ohne Kontrolle und ohne Auswahl Hunderttausende von Menschen aus Staaten herein, mit denen wir uns im Kriegszustand befinden, und auf deren Territorium auch Mitgliedsstaaten der Europäischen Union an militärischen Aktionen teilnehmen. Wir hatten nicht einmal den Hauch einer Chance, die Gefährlichen herauszufiltern. Auch heute haben wir keine Ahnung darüber, wer ein Terrorist, wer ein Krimineller, wer ein Wirtschaftseinwanderer ist und wer tatsächlich um sein Leben rennt. Es fällt schwer hierfür ein anderes Wort zu finden als „Irrsinn“. Meine sehr geehrten Damen und Herren! Sehr geehrter Herr Präsident! Liebe uns zusehende ungarische Bürger! „Der Frühlingswind lässt das Wasser ansteigen“, so heißt es in dem ungarischen Volkslied, doch anscheinend lässt er auch die Flut der Einwanderer anschwellen. Uns stehen ermüdende, nervenaufreibende Wochen und Monate bevor. An unserer Südgrenze nimmt der Druck immer weiter zu. Die Brüsseler Unfähigkeit verursacht ein immer größeres Chaos. Die Länder des Balkan sind in eine Kneifzange geraten: Vom Süden her schieben die Griechen, vom Norden lockt der deutsche Sirenengesang die viele Tausende umfassende Massen. Wir müssen uns auf alle Eventualitäten vorbereiten: Wir geben den Balkanländern Menschen, Grenzwächter, technische Instrumente, Maschinen, weil sie in Wirklichkeit die Grenzen Europas beschützen, und so lange sie durchhalten, verteidigen auch wir unsere Grenzen leichter. Wir wissen dies seit Hunyadi im 15. Jahrhundert. Wir vertrauen auf unseren Erfolg, doch ist dies allein zu wenig, wir müssen auch unsere eigenen Verteidigungslinien verstärken. Der Schutz frisst das Geld geradezu nur so auf: Er hat bisher etwa 85 Milliarden Forint gekostet, und wir können uns nur auf uns selbst, unseren Sparstrumpf verlassen. Ich habe neue militärische Einheiten an die Grenze geschickt, habe den Bereitschaftsdienst in den Komitaten Csongrád und Bács anordnen lassen, habe den Verteidigungs- und den Innenminister angewiesen, sie sollen den Aufbau der Schutzlinien an der ungarisch-rumänischen Grenze vorbereiten. Die Polizisten und die Soldaten haben bisher hervorragend gearbeitet, Dank gebührt ihnen hierfür! Sie haben sich auch jetzt dazu verpflichtet, alles zu tun, wozu sie in der Lage sind, und was menschenmöglich ist. Dies könnte jetzt aber zu wenig sein. Das Land erwartet ein Ergebnis, eine auf stabile Weise geschützte Grenzlinie. Unsere leitenden Beamten bei Militär, Polizei und Terrorabwehr müssen diese Aufgabe lösen. Wenn es notwendig werden sollte, werden wir uns von Slowenien bis zur Ukraine entlang der gesamten Grenze schützen. Wir werden es Brüssel, den Menschenschleppern und auch den Migranten beibringen, dass Ungarn ein souveränes Land ist: Sein Territorium kann man nur auf die Weise betreten, wenn unsere Gesetze eingehalten werden und man unseren Ordnungskräften gehorcht. Die Verteidigung unserer Südgrenze wird nicht ausreichen, wir müssen auch auf einem anderen Kampfschauplatz bestehen. Zum Glück ist dies nicht das Schlachtfeld der Soldaten, sondern das der Diplomaten. .. . . . .

Meine lieben Freunde!
Deutlich erkennbar besteht die Union aus zwei Lagern: Einerseits den Unionisten und andererseits den Souveränisten. Die Unionisten wollen die Vereinigten Staaten von Europa und die verpflichtende Ansiedlungsquote, die Souveränisten wünschen das Europa der freien Nationen und wollen nichts von irgendeiner Quote hören. Auf diese Weise wurde die Essenz und das Symbol unserer Zeit die verpflichtende Ansiedlungsquote. Sie ist auch an sich wichtig, doch vereint sie in sich all das, wovor wir Angst haben, was wir nicht wollen und was das Bündnis der europäischen Völker aufspalten könnte. Wir dürfen es nicht zulassen, dass sich Brüssel über die Gesetze erhebt. Wir dürfen es nicht zulassen, dass es die Konsequenzen seiner unvernünftigen Politik auf jene ausbreite, die jedes Abkommen und jedes Gesetz eingehalten haben, so wie wir das getan haben. Wir dürfen es nicht zulassen, dass sie uns oder wen auch immer dazu zwingen, die bitteren Früchte ihrer verfehlten Politik zu importieren. Wir wollen und wir werden keine Kriminalität, keinen Terrorismus, keine Homophobie und keinen Antisemitismus nach Ungarn importieren. In Ungarn wird es keine Stadtviertel geben, in denen das Gesetz nicht gilt, es wird keine Unruhen, keine Einwandereraufstände , keine angezündeten Flüchtlingslager geben und es werden keine Banden auf unsere Ehefrauen und Töchter Jagd machen. In Ungarn werden wir schon die Versuche im Keim ersticken und konsequent Vergeltung üben. Meine sehr geehrten Damen und Herren!

Wir werden unser Recht nicht aufgeben, selber zu entscheiden, mit wem wir zusammenleben möchten und mit wem nicht. Deshalb müssen jene, die mit der Idee der Quote in Europa hausieren gehen, zurückgeschlagen werden und aus diesem Grunde werden wir sie zurückschlagen. „Ohne Risiko gibt es kein Wagnis” – so lautet der Pester Kalauer, und wir müssen tatsächlich all unseren Mut zusammennehmen. Wir müssen ihn zusammennehmen, denn zum größeren Ruhm der europäischen Demokratie müssen wir der Zensur, der Erpressung und Drohungen ins Auge blicken. Das Buch des ungarischen Justizministers wird in den belgischen Buchhandlungen eingesammelt, die Presse einiger Mitgliedsstaaten verbreitet offensichtlich Lügen. Der Ton gegenüber Ungarn ist schroff, grob und aggressiv. Hinzu kommt noch, dass man uns auch noch mit finanzieller Vergeltung droht, indem sie sagen, sie unterstützen uns, und wir sind undankbar. Sie denken auf die Weise, wie der naive Priester, den man darum bat, bei der Behebung der Besitzunterschiede mitzuhelfen. „In Ordnung”, sagte er, „wir teilen uns dann die Arbeit. Ihr überredet die Reichen, damit sie Spenden geben, und ich überrede die Armen, dass sie die Spenden annehmen.” So stellen sie es sich vor, die Wirklichkeit ist aber, dass wir einander nichts, keinen einzigen Heller schulden. Ungarn hatte nach 45 Jahren Kommunismus in einem entkräfteten, ausgebluteten, wettbewerbsunfähigen Zustand und an Kapitalknappheit leidend seine Tore für die westlichen Firmen geöffnet. Hiervon profitierten alle: So viel Geld, wie es die Europäische Union hierher gesandt hat, haben die westlichen Firmen auch von hier hinausgenommen. Wir sind quitt, es gibt nichts, dass wir einander vorwerfen könnten. Meine sehr geehrten Damen und Herren!

Und schließlich, wie sollen wir das Brüsseler Manöver der Ansiedlungsquote aufhalten? Ich schlage vor, dass wir uns auf die Urquelle der europäischen Demokratie, auf den Willen des Volkes stützen. Wenn es wahr sein sollte, dass die Menschen die heutige schlafwandlerische Einwanderungspolitik Brüssels nicht wollen, ja sogar gegen diese sind, dann sollten wir ihrer Stimme und ihrer Meinung einen Platz einräumen. Schließlich ruht die Europäische Union auf den Pfeilern der Demokratie. Dies bedeutet, dass wir nicht über die Köpfe der Menschen hinweg, gegen den Willen der Menschen Entscheidungen treffen dürfen, die ihr Leben auf schwerwiegende Weise verändert. Deshalb werden wir in Ungarn die Volksabstimmung durchführen. Es geht dabei nicht um die bereits entschiedene und durch Ungarn vor dem Gericht angegriffene Quote, diese ist die Vergangenheit. Bei der Volksabstimmung geht es um die Zukunft: Wir rufen die Bürger Ungarns gegen die verpflichtende Ansiedlungsquote des neuen europäischen Einwanderungssystems ins Feld, die im März auf der Tagesordnung stehen wird. Wir sind davon überzeugt, dass Brüssel nicht einmal in seinem gegenwärtigen Zustand seine eigenen Ideale übergehen kann. Es kann sich nicht gegen das europäische Volk wenden. Die Europäische Union darf nicht eine Art „Sowjetunion Reloaded“ sein. Wir, Ungarn, werden Europa entgegen all seiner Schwäche, seiner Abnahme und seines Schwankens nicht verleugnen und werden es auch in seinem durch Platzangst ausgelösten Schwindel nicht allein lassen. Wir sind Bürger jenes historischen und spirituellen Europa wie Karl der Große, Leonardo, Beethoven, König Ladislaus der Heilige, Imre Madách oder Béla Bartók. Unser Europa ist auf christliche Fundamente aufgebaut, und wir sind stolz darauf, dass es die Entfaltung der Freiheit des Geistes und des Menschen verwirklicht hat. In Europa denken viele Menschen viel Verschiedenes. Es gibt Menschen, die an das Ideal von Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit glauben, und es gibt auch solche, die an die Dreiheit von Gott, Heimat, Familie sowie an das künftige Reich von Glaube, Liebe, Hoffnung. Doch keiner von uns kann wollen, ganz gleich zu welcher Richtung wir auch gehören, dass unser Europa vor einer andere Moralvorstellungen und andere Sitten kämpferisch fordernden, künstlich in unsere Richtung gelenkten, wasserfallartigen Menschenflut in die Knie gehen soll. Wir glauben nicht, dass Europa sich zu diesem Schicksal verdammt, wir glauben nicht, dass es die Aufgabe unserer tausendjährigen Werte wählen wird. Wir glauben es nicht, sondern wir wissen und sagen es, dass Ungarn auf diesem Weg keinen einzigen Schritt gehen wird, Herr Präsident! Vorwärts Europa, vorwärts Ungarn!

Quelle: http://nick-knatterton.blogspot.de/2016/03/viktor-orban-zur-lage-der-nation-europa.html

Fotos von einem Leser

Aufruf kommt einer Kriegserklärung gegen Israel gleich

Kennzeichnungspflicht für israelische Produkte

Regierungschef Benjamin Netanjahu vergleicht EU-Parlament mit Nazis

Von Frank Walenszus

Die Nazi-EU lässt zunehmend ihre Maske fallen. Nun forderte das EU-Scheinparlament die Kennzeichnung von israelischen Produkte. Zu Recht verglich Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu das EU-Parlament mit Nazis.

Am Donnerstag (10.09.2015) weilte Israels Regierungschef in London und traf dem britischen Premier David Cameron zu einem Gespräch. In diesem Gespräch hatte Netanjahu den Aufruf des EU-Parlaments zur Kennzeichnung von Waren aus von Israel besetzten Palästinensergebieten mit dem Nazi-Boykott jüdischer Waren verglichen.

"Wir erinnern uns an die Geschichte und wir erinnern uns daran, was passiert ist, als in Europa Produkte von Juden gekennzeichnet wurden", sagte Netanjahu und verwies auf den Beginn der Nazi-Herrschaft in Deutschland.

Das EU-Parlament als Nichtregierungsorganisation hatte in dieser Woche eine Stellungnahme zum Nahost-Friedensprozess verabschiedet und die absurde Forderung aufgemacht, dass die EU-Kommission auf EU-Vorschriften zur Kennzeichnung von Waren aus jüdischen Siedlungen in so genannten Palästinensergebieten hinwirken soll. Bereits im April hatten rund 15 Staaten der EU dazu aufgerufen. Dieser Aufruf kommt einer Kriegserklärung gegen Israel gleich.


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Globalmarsch gegen Chemtrails am 25. April 2015 in Berlin

Todesstreifen über unseren Köpfen

Demonstration gegen tödliche Chemtrails durch die Berliner Innenstadt

Berlin.Was von Politik und Systemmedien als Verschwörungstheorie abgetan wird ist blanke Realität. Tonnenweise werden in Chemtrails Barium, Strontium und Aluminiumaerosole von Flugzeugen am Himmel als so genanntes GEOENGINEERING versprüht, angeblich um der Erderwärmung entgegen zu wirken. Die tatsächlichen Gründe solches menschenverachtende Handelns liegen im militärischen Bereich. Selbst die US-amerikanische Raumfahrtbehörde NASA gibt die Existenz von Chemtrails zu. Die Folgen für die Menschen sind auf lange Sicht verheerend. Krebs, Alzheimer und Demenz sind die Wirkungen solchen gewissenlosen Handelns. Schwermetalle und Aerosole lassen den Himmel zu einem diffusen weißen Brei verkommen, dessen tödliche Bestandteile durch Regen ausgewaschen werden, auf die Erde fallen und in die Nahrungskette Eingang finden. Das Bundesumweltamt sieht jedoch keinen Messbedarf für diese lebensbedrohlichen Aerosole in der Athmosphäre.

Am 25. April 2015 machten Gegner der von Menschenhand geschaffenen Todeswolken ihren Protest während einer Demonstration in Berlin öffentlich. Werner Altnickel informierte, dass sich immer mehr Menschen ihren Protesten anschließen. So haben sich in Aachen, Bonn, Chemnitz, Leipzig, Freiburg, Schwerin , Stuttgart, in Mittelhessen und Mecklenburg/Vorpommern Menschen zusammengefunden, um mit ihrer Öffentlichkeitsarbeit dem politisch gewollten Wahnsinn ein Ende zu bereiten. Auch im italenischen Milano demonstrierten Tausende Chemtrailgegner.

Wie Altnickel während der Kundgebung auf dem Berliner Gendarmenmarkt informierte, habe die CIA offen zugegeben, dass das US-Militär das Wetter weltweit für Kriegszwecke manipulieren und neue geophysikalischer Waffen durch das Versprühen von Aerosolen in den Wolken schaffen. Unverhohlen sprechen US-amerikanische Geheimdienste vom Wetter als ein "Machtmultiplikator" und dessen technologische Aufrüstung zu Wetterwaffen. Dafür würden sie wissentlich in Kauf nehmen, dass in die Ionosphäre Lücken in der Schutzschicht des Planeten Erde gerissen werden.

Christoph Hörstel, Regierungs- und Unternehmensberater und Publizist brachte es während der Kundgebung auf dem Berliner Gendarmenmarkt auf den Punkt: Rund 70 Studien belegen die Existenz von Chemtrails. Damit machten sich die deutsche Bundesregierung, die EU und die USA sowie die NATO der massenhaften schweren Körperverletzung mit Todesfolge schuldig. Der NATO sei jedes Mittel Recht, selbst das massenhafte Töten von Menschen. Christoph R. Hörstel ist ein deutscher Journalist und PR-Berater. Hörstel war von 1985 bis 1999 als Journalist unter anderem für die ARD tätig und berichtete aus Afghanistan, Pakistan und Kaschmir. Hörstel ist Gründer der Partei Neue Mitte, deren Vorsitzender er bis zum 26. August 2013 war.

Das selbst Bundestagsabgeordnete sich dem Thema verschließen machte eine Befragung des Bundestagsabgeordneten der sächsischen CDU Marco Wanderwitz vor rund zwei Jahren zum Thema Chemtrails deutlich: "Ich sehe zwar auch die Streifen am Himmel, ich kann mir das aber nicht erklären", so dessen Antwort.

In der am 15. Mai 2015 ausgestrahlten Sendung "Heuteshow" des ZDF zur Berliner Demonstration gegen Chemtrails wurden die Demonstranten als Deutschlands Irre bezeichnet. Mit der Wahrheit steht dieser Sender ohnehin auf Kriegsfuß. Treffend sagte der Reporter zu einem Demonstranten: Mit der Wahrheit verdiene ich kein Geld! Der Moderator der Sendung entlarvte sich zudem selbst indem er die Aussage eines Teilnehmers der Demonstration aufgriff, dass mit den Chemtrails die Menschheit reduziert werden soll und flapsig seine Erkenntnis zufügte: Zu guter Letzt behaupten sie noch die NSA höre alle ab. Diese allgemein bekannte Wahrheit jedoch implizierte ungewollt eine andere Wahrheit: die Existenz von Chemtrails! Für die Studiogäste, die dazu frenetisch Beifall klatschten bleibt zu hoffen, dass sie oder ihre Kinder von den Folgeschäden des Sprühens verschont bleiben.


Merkel regiert am Volk vorbei

 

Wer ist die Kanzlerin Angela Merkel wirklich? Sie handelt gegen das deutsche Volk. Der Islam gehört eben nicht zu Deutschland wie Merkel es gerne möchte. Wessen Herrn dienen Merkel und ihre Handlanger, die das deutsche Volk verraten und verkaufen und sich schuldig machen. Das Ergebnis einer Umfrage der Thüringer Landeszeitung zu diesem Thema sollte jedem  zu denken geben.



Das Volk wird manipuliert und betrogen

Die »Lügenpresse« und der inszenierte Trauermarsch der Staats- und Regierungschefs in Paris

Torben Grombery

Erst kürzlich haben uns die Zeitungsverleger in Deutschland in einem öffentlichen Aufruf vereint mitgeteilt, dass sie die Presse- und Meinungsfreiheit auch gegen die »perfide Propaganda der PEGIDA-Anführer und den üblen Vorwurf der Lügenpresse« stets aufs Neue verteidigen müssen. Kurz darauf haben uns genau diese Verantwortlichen des Mainstreams auf allen verfügbaren Kanälen den Trauermarsch der Staats- und Regierungschefs in Paris als einzigartige Sensation präsentiert, der sich wenig später als inszenierte Schein-Demo abseits der Millionen für die Kameras und das blöde Volk entpuppte.

 

Die Freiheit der Lügner

 

Treffender kann man diese Lügenpresse und die Fernsehsender nicht entlarven. Die Scheindemonstration der Regierungschefs wird in einem Atemzug mit den rund eine Million Demonstranten in Verbindung gesetzt so als ob die Regierungschefs den Demonstrationszug, der mehr als eine Million Menschen gegen den Islam vereinte, anführten.  Die Presse und Funkmedien lügen, dass sich die Balken biegen - gekaufte Journalisten, die sich der politischen Macht prostituiert. Die Presse hat das Volk als Feind ausgemacht.

 



In der Vergangenheit haben auch Menschen derartige »Blendungen« festgestellt – sie konnten nur kein breites Publikum erreichen. Im Zeitalter von Smartphones sowie der weltweiten Vernetzung der Menschen durch das Internet haben solche »Aufführungen« allerdings ganz kurze Beine.

  Kurz nachdem diese Blendung der Massen im Internet enttarnt wurde, zogen auch einige Medien des Mainstreams nach, vermutlich um den berechtigten Vorwurf der »Lügenpresse« nicht weiteranzuheizen. So versuchte selbst Spiegel Online seine Leser wie folgt zu beschwichtigen:

»Paris − Diese Bilder gingen um die Welt: Die Staats- und Regierungschefs der Welt marschierten am Sonntag Arm in Arm durch Paris, um ihre Solidarität mit den Opfern des Anschlags auf die französische Satirezeitung »Charlie Hebdo« und einen jüdischen Supermarkt zu zeigen. Auf den Bildern sieht man, wie die Staatslenker geschlossen nebeneinander laufen − und wie sie eine scheinbar große Menschenmenge anführen. Der Betrachter glaubt, die Spitzenpolitiker seien ein unmittelbarer Teil der mehr als eine Million Menschen, die in Paris gegen den Terror demonstrierten. Doch die Fotos der Staats- und Regierungschefs täuschen.«

So oder ähnlich berichteten dann diverse Blätter der Mainstream-Medien. Unsere Leser dürfen gerne bei ihren Informationsquellen des Mainstreams nachfragen, wie diese denn mit den Fakten umgehen.



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Offener Brief an die Bundeskanzlerin (1. Januar 2015)

Merkel hüllt sich in Schweigen

Ein deutscher Kriminalist bezieht Position

Übernahme von indexexpurgatorius

Sehr geehrte Frau Dr. Merkel, Ihre Rede zum Neuen Jahr hat mich betroffen gemacht. Anstatt sich mit den Sorgen und Nöten der Menschen die mit der Pegida Bewegung eine demokratische Basis gefunden haben, um ihren Ängste Ausdruck zu geben, fällt Ihnen nichts anderes dazu ein, diese Menschen letztendlich zutiefst zu beleidigen.

Die Ziele der Pegida ernst nehmen

Der Ruf „wir sind das Volk“ ist nicht eine Abgrenzung zu Flüchtlingen oder gar zu Menschen einer anderen Hautfarbe, wie Sie es von oben herab beleidigend sagen, sondern der laute Ruf an die „Politiker da oben, hört uns bitte mal zu“!

Ich denke, Sie haben sich, wie die meisten anderen Kritiker ebenfalls, nicht die Mühe gemacht, sich mit den Inhalten der Pegida auseinander zu setzen.

Denn hätten Sie sich mal eine Pegida Demonstration im Internet angesehen bzw. das Positionspapier der Pegida gelesen, müssten Sie zu einer anderen Sicht in der Sache kommen. Leider wurde das schriftliche Forderungsprogramm der Pegida bislang weder in der Presse noch im Rundfunk/TV öffentlich gemacht; und da wundert man sich, dass die Pegida Bewegung u. a. von „Lügenpresse“ spricht? (auch das !bewusste! Weglassen von Fakten ist eine Lüge).

Also, anstatt sich mit den Inhalten auseinander zu setzen, reihen Sie sich in die Reihen der Kritiker ein, die sich darüber aufregen, dass der Hauptinitiator vorbetraft ist. Hier nun mein Einwurf, es gehört zur Menschenwürde, jemanden der seine Strafe verbüßt hat, wieder vorurteilsfrei in die Gesellschaft aufzunehmen; der ehemalige Außenminister Fischer hat auch mal Steine auf Polizisten geworfen, wurde das jemals thematisiert?

Pegida: Kriegsflüchtlinge willkommen

Hätten Sie sich also mit den Zielen der Bewegung Pegida auseinandergesetzt, dann wüssten Sie,
„alle Kriegsflüchtlinge sind nicht nur willkommen, sondern es ist unsere Verpflichtung und Aufgabe, sie aufzunehmen und alles zu tun um ihnen zu helfen“, „alle Kriegsflüchtlinge sollen dazu menschenwürdig in kleinen Wohneinheiten und nicht in Massenlagern untergebracht werden“, alle Kriegsflüchtlinge sollen möglichst bald arbeiten dürfen“;
Was, sehr geehrte Frau Merkel, ist daran falsch oder rechts? Es geht der Pegida also nicht gegen schutzsuchende Flüchtlinge, wie es auch völlig verzogen von Vertretern der Kirche und anderen Parteien so gerne dargestellt wird, sondern die Pegida-Bewegung ist letztendlich ein großer Ruf nach Ihnen und der politischen Klasse, der zusammengefasst etwa so lautet:„Wir haben Angst“! Und aus dieser Angst heraus gibt es nachvollziehbare Fragen und Forderungen, auf die Sie und die politische Klasse keine Antworten haben; ja, Sie stellen sich noch nicht mal die Fragen, wie wollen Sie dann antworten. Und diese, Ihre unglaubliche Ignoranz, bringt der Pegida immer mehr Zulauf.

Die Ziele der Pegida sind zudem, dass die EU-Verträge in der Flüchtlingspolitik eingehalten werden, was zur Zeit praktisch nicht geschieht, und die Pegida setzt sich für eine Regelung in der gesamten EU ein, die Unterbringung von Flüchtlingen gleichmäßig zu verteilen. Diese Quotierung würde dazu führen, unsere Kommunen finanziell zu entlasten. Die hiesigen Flüchtlinge könnten dadurch deutlich besser untergebracht werden.

Darüber hinaus setzt sich die Pegida für die Einhaltung der deutschen Gesetze ein, d. h. abgelehnte Asylbewerber müssen abgeschoben werden. Selbst das findet ja kaum noch statt. Wenn geltende Gesetze somit nicht mehr eingehalten werden, dann dürfen Sie sich nicht wundern, dass die Leute auf die Straße gehen und das einfordern.

Die Pegida fordert darüber hinaus ein Einwanderungsgesetz, um die Zuwanderer, die zu uns kommen und die nicht verfolgt werden, besser zu integrieren, aber auch um sich vor Zuwanderern zu schützen, die hierher kommen, um unsere sozialen Kassen auszunutzen bzw. von vornherein gar nicht vorhaben, sich hier zu integrieren, sondern, versteckt in riesigen Clans, ihre kriminellen Geschäfte nachgehen wollen. Die Pegida fordert also ein Mehr an tatsächlicher Integration der Flüchtlinge und Zuwanderer und die Einhaltung von Gesetzen.

Blick auf unser Land

Jetzt ein Blick auf unser Land, der Ihnen und „denen da oben“, den anderen Parteien und den Kirchen, eher fremd bzw. gar nicht bekannt ist, oder wenn bekannt, dann will niemand diese Tatsachen sehen; nur mit totschweigen werden Sie diese Probleme nicht lösen; auch auf diese Missstände weist Pegida hin. Auch hier hält sich die Presse zumeist vornehm zurück, weil diese Tatsachen nicht in das Bild passen, das uns die Politiker von Deutschland täglich geben:

In Bremen gibt es einen Familienclan, (Quelle Deutscher Beamtenbund) der aus etwa 2500 arabischen Personen besteht. Diese Familie bezieht etwa 8 Millionen Euro Sozialhilfe und die Polizei schätzt den Umsatz dieser Familie mit Rauschgiftgeschäften auf mehr als 80 (!) Millionen Euro. Polizei und Staatsanwalt sind überwiegend machtlos.

Polizisten, Staatsanwälte, Richter werden bedroht („Wir wissen, wo Deine Familie wohnt“), und Zeugen werden gefügig gemacht, „richtig“ auszusagen. Solche Familienclans gibt es viele hier in Deutschland. Diese Familien führen unser Rechtssystem vor. Eine Integration ist gar nicht vorgesehen. Und der Vergiftung unserer Kinder mit dem Rauschgift dieser Verbrecher müssen wir tatenlos zusehen! Das macht riesige Angst!

In Hamburg gibt es eine große Kinderbande, die von kriminellen Ausländern eingeschleust wurde und betreut wird. Die Kinder (12 bis 13 Jahre alt), die alle keinen Ausweis haben, tyrannisieren hauptsächlich im Bereich St. Pauli einen ganzen Stadtteil. Dutzende von Raubüberfällen, Einbrüchen, Diebstählen und Körperverletzungsdelikten geht auf diese Bande. Stadt, Polizei und Justiz sind machtlos, weil die Kinder noch nicht strafmündig oder angeblich noch nicht strafmündig sind. Die Drahtzieher im Hintergrund sind kaum zu ermitteln. Diese von ausländischen Verbrechern gelenkten Kinderbanden gibt es inzwischen auch an vielen anderen Orten in Deutschland. Das macht Angst! In nahezu jeder deutschen Großstadt gibt es Bereiche, die praktisch nicht mehr unter der Kontrolle des Staates stehen. Bereiche, in die die Polizei jeden Respekt verloren hat und in denen die Bewohner ihre eigene Sharia-Justiz haben. Über diese Problematik hat vor kurzem eine Polizistin aus NRW in einer Gewerkschaftszeitung ausführlich berichtet. U. a. schrieb die Polizistin, dass man sie als Frau gar nicht ernst nähme, dass sie ständig beleidigt wird, und dass man mit ihr gar nicht rede. Das macht Angst!

Wenn ich nachts durch Bielefeld gehe, gibt es Bereiche, die ich bewusst meide, weil ich nicht Opfer von ausländischen kriminellen Banden werden will; diese Bereiche nehmen in ganz Deutschland zu.Das macht Angst!

Wenn ich in Urlaub fahre oder auch nur kurz weg bin, ist die Gefahr, Opfer von Einbrechern zu werden, immens hoch, weil ausländische Banden über ganze Siedlungen herfallen. Die Einbruchszahlen sind in den letzten Jahren explodiert; die wenig ermittelten Täter waren überwiegend Ausländer. Gleichzeitig wurde die Personalstärke der Polizei in ganz Deutschland massiv ausgedünnt. Das macht unglaublich Angst!

Kaufe ich mir ein neues Auto, und wenn ich dann noch in Grenznähe zu Polen wohne, muss ich zudem Angst haben, dass es morgen weg ist. Und die Presse darf nicht mehr von ausländischen Tätern schreiben! Das macht Angst!

Und die eigentliche Islamisierung?

Da sind zunächst die nahezu täglichen Verbrechen der Islamisten weltweit, an der auch immer mehr Deutsche teilnehmen. Selbst Ihr Innenminister geht inzwischen von der Gefahr eines großen Anschlags in Deutschland aus. Was, Frau Merkel, werden Sie der Bevölkerung dann sagen?

In Deutschland selber geht die Islamisierung schleichend, aber stetig, voran. Kein Kreuz mehr in den Klassenräumen, kein Kreuz mehr beim Nikolaus in Holland, getrennter Sportunterricht, Umbenennung des Martinszuges und der Weihnachtsmärkte, Schließen christlicher Kirchen, dafür immer mehr Moscheen (wird dort nicht auch Gewalt gepredigt?), immer mehr Burkaträger und Kopftuchträgerinnen (was oft ein Ausdruck der Unterdrückung der Frau ist), dazu kommen Ehrenmorde, allein im Bereich Bielefeld in den letzten Jahren sechs (!), Zwangsheiraten, Beschneidungsverstümmelungen moslemischer Mädchen im Untergrund, Nichteinhalten der deutschen Tierschutzgesetze (Schlachten ohne Betäubung), Politiker wollen moslemischen Feiertag einführen usw.

Diese Aufzählung kann noch beliebig fortgeführt werden. Was wird noch folgen? Das Läuten der Kirchenglocken verbieten oder nur ganz kurzes Läuten? Abschaffen von Gipfelkreuzen, Einführen einer zweiten oder gar dritten Amtssprache? Eine moslemische Partei im Bundestag? Das wäre für Sie, Frau Merkel, dann allerdings sicher der Super-Gau!

Schulklassen, in denen praktisch kein Deutsch mehr gesprochen wird, sind keine Seltenheit mehr; denen „dort oben“ ist es das aber nahezu egal; denn die Kinder der „Oberen“ (Beispiel Frau Kraft, MP NRW) gehen auf Privatschulen.

Das macht Angst, das macht wütend!

Und da sind die Straßenkämpfe zwischen Kurden und Türken. Das macht Angst! Und wenn ich durch Bielefeld gehe und mir kommen (anscheinend) Ausländergruppen entgegen, denen ich nicht sofort aus dem Weg gehe, dann wird man als Deutscher angepöbelt, neulich musste ich mir anhören „Mach Platz, Du altes Nazischwein“! Das macht mehr als Angst, und ich beginne mich als Fremder im eigenen Land zu fühlen.

Die Kritiker bemängeln, dass es in Dresden praktisch keine Moslems gibt, und dass daher jede Berechtigung zu demonstrieren unsinnig ist. Geht es noch? Deutschland ist ein relativ kleines Land. Sollten die Dresdener erst warten, bis auch dort Zustände herrschen wie oben beschrieben in Berlin und anderswo?

Wenn Sie genau hinsehen würden, Frau Merkel, dann würden Sie sehen, dass es der Pegida zusätzlich auch noch um etwas anderes geht, nämlich um mehr Gerechtigkeit und gelebte Demokratie. Denn in dieser Demokratie hat das Volk praktisch keine Macht mehr, Politiker und andere „Oberen“ haben sich den Staat zum Eigentum gemacht. So bekommt ein Geschäftsführer der Stadtwerke Bielefeld z. B. ein Gehalt von etwa 500 000€; und der Bürger ist machtlos und staunt; letztendlich bleibt ihm nur die Demonstration.

Und genau dieses Grundrecht nehmen sich die Demonstranten der Pegida, die als brauner Sumpf, Nazis und Schande usw. massiv verunglimpft werden. Auch diese Beschimpfungen machen Angst, sind sie doch ein Ausdruck der völligen Hilflosigkeit und der Konzeptlosigkeit der Politik.

Frau Merkel, ich würde gerne mal von Ihnen hören, dass Sie die oft nicht friedlichen Demonstrationen gegen die Pegida verurteilen. Denn wenn man einen genehmigten Versammlungszug massiv blockiert, ist das ein grober Verstoß gegen das Versammlungsrecht und zu recht eine Straftat, da sich die Blockade gegen das Grundrecht der friedlichen Versammlung richtet.

Gegner brüllen: „Deutschland verrecke!“

Zum Schluss noch eine Frage an Sie, Frau Merkel: Wie stehen Sie eigentlich zu dem Ruf „Deutschland verrecke“?? Dieser Ruf war mehrfach laut und deutlich bei Anti-Pegida Demonstrationen zu hören; er kam nicht nur aus dem vermummten Schwarzen Block der Antifa, sondern von ganz ‚normalen’ Gegendemonstranten. Auch das macht Angst!

Zuhören und auf diese Angst eingehen, das ist Ihre Aufgabe, Frau Merkel, nicht besorgte Bürger beleidigen. Statt zu beleidigen, sollten Sie die Pegida als Chance dafür sehen, dass in Deutschland die Demokratie endlich wieder lebendig gelebt wird, dass über Probleme endlich offen diskutiert wird, und dass Lösungen mit der Bevölkerung errungen werden für unser Land und für alle, die in Deutschland friedlich zusammenleben, ganz egal, woher der einzelne Mensch kommt und welche Religion er hat!

Ich wünsche Ihnen ein gesundes Neues Jahr 2015; seien Sie mir bitte nicht böse, ich habe Sie immer gewählt, ich werde es aber nicht mehr tun, und das gilt für viele Leute, die ich kenne. Meine politische Zukunft sehe ich in der AfD.


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Der vermeintliche Verfall des Rubels

Aktien wieder in russischer Hand

Grandioser Schachzug: Der Westen bezahlt sein Gier und Dummheit mit 625 Milliarden Dollar - Übergang auf die Nationalwährung ist im Finale

Von Julia Bragnikowa
Übersetzung: Tatjana Paustenbach

Die 5. Kolonne jubelt, ukrainische Medien brüllen vor lauter Freude. Endlich! Die russische Wirtschaft ist am Ende. Noch ein wenig und die Preise werden hoch schnellen, die Gehälter – runter, Sozialleistungen ins nirgendwo. Und das alles mit dem Hintergrund eines dramatischen Mangels im Handel an Parmesan, Muscheln und polnischen Äpfeln, verfallenen Reisen nach den Malediven und Bahamas. Endlich wird die Geduld des Volkes platzen. Und dann wird die langerwartete Revolution, das autoritäre Regime des gehassten Putins wegfegen und das vielgeschlechtliche Reich der ewigen und sehr liberalen Demokratie etablieren…

Verträumtheit ist eine der Besonderheiten der russischen Opposition (falls man sie so bezeichnen kann, und nicht als Ansammlung von allen unzufriedenen Losern, Asozialen und Illegalen). Im endlosen Fluss von Interviews, Artikeln, Aussagen geben Nemzov, Chodorkowski, Rabinovich, „Echo Moskaus“ mit grenzenloser Begeisterung das Gewünschte für das Reale aus. Wenn die Hälfte ihrer Prognosen je in Erfüllung gegangen wäre, hätten wir schon wieder mit Steinen und Stöcken gekämpft. Zum Glück ist die 5. Kolonne nicht imstande, ihre sensiblen Ideen zu materialisieren.

Aus den Wolken dieser blauen Träume zu fallen, tut natürlich weh, aber es ist notwendig. Denn man muss anerkennen, dass unsere, von allen Wassern gewaschenen Bürger kaum in Hysterie verfallen werden – allein von einem schönen Verhältnis Euro zu Rubel 1:100. Diese Währungskurse gehen sowieso nichts die Mehrheit der Bevölkerung an. Und sie werden es auch nicht schaffen, das Leben der Mehrheit wesentlich zu beeinträchtigen. Diejenigen aber, die die Wechselkurse direkt tangieren, wurden vorzeitig gewarnt, nicht in Panik zu verfallen und ruhig in einer stillen Ecke abzuwarten, weil der Sturm rapide kam und einfach nicht lange bleiben kann.

Es ist sinnlos, die Ereignisse auf dem russischen Finanzmarkt versuchen zu verstehen ohne Zusammenhang mit dem Weltbild. Der heutige Fall des Rubels ist eine Kulmination, ein Höhepunkt eines langen Währungs-Romans. Sein Anfang steckt in der Tatsache, dass der Dollar keine Golddeckung hat. Somit sind die Amerikaner darauf angewiesen, immer und überall irgendwo einen Krieg zu führen. Auch einen Finanzkrieg, um ihre Druckmaschine ganz schön fit zu halten. Diese Entwicklung ähnelt sehr einer hochqualitativen Seifenoper, wo gute Zeiten und schlechte Zeiten abwechelnd verlaufen, wo alte Darsteller gehen und neue kommen. Der Kern von all solchen Geschichten ist immer eine Konfrontation zwischen den Guten und den Bösen, die allmählich steigt und am Schluss in einem tödlichen Kampf ausrastet.

Im Laufe der letzten Jahre wächst immer mehr die Unzufriedenheit mit der autoritären Finanzpolitik der Vereinigten Staaten. Finanzleute verstehen sehr gut die Instabilität eines unipolaren Systems. Aber alle Versuche, die Entwicklungsländer an diesen Prozess heranzuziehen, sind gescheitert. Und plötzlich kommt Russland und will dieses Problem mit Asien und Lateinamerika lösen. Somit wird ein neuer Schwerpunkt als Gegengewicht zu dem anglo-europäischen geboren.

Die neue Business-Elite unterscheidet sich von den alten Herren des Bilderberger-Vereins, die sichtlich noch nicht ganz zum Leben von ihren Injektionen erweckt sind. Die Neuen haben diese Initiative Russlands bejubelt. Wer daran zweifelt – siehe die Videoaufnahmen des Treffens von Wladimir Putin mit Christine Lagarde (geschäftsführende Direktorin des Internationalen Währungsfonds – IWF). Sie wendet sich an ihn, als wäre er das Allheilmittel in letzter Instanz.

Es sieht so aus, dass bei solchen Treffen die Währungsfrage viel ausführlicher besprochen wurde, als es der Öffentlichkeit bekannt gegeben wurde. Mit dem Hintergrund von Putins Weltreisen, haben Dollar und Euro angefangen, langsam zu steigen, um am Ende seiner Tournee (Rückkehr aus Indien) einen Sprung in die Höhe zu machen. Der Schock vom Fall des Rubels und das geschickte Mitspiel aller in diesem Spiel haben Eingeweihte einige Momente absolut verschleiert, die eigentlich gar nicht mit dem Krach russischer Wirtschaft übereinstimmten:

Finanzleute haben von vornerein konstatiert: Es gibt eine offensichtliche Unstimmigkeit zwischen dem Fall des Rubels und dem Ölpreis. Es gab auch keine Firmenpleiten oder Arbeitslosigkeit. Das alles besagte, dass das Volk entweder isoliert worden ist, um sein Leid zu vermeiden oder gewarnt wurde, damit es sich keine Dummheiten zum eigenen Schaden antut.

Die Behauptung über Spekulanten, die den Rubelkurs gestürzt haben, ist auch ein Fake gewesen. Welche von denen wären imstande, den Kurs zu verdoppeln – schon gar nicht in solch riesigem Land wie Russland. Oder sind sie alle etwa Rothschilds? Außerdem wäre es kein Problem, sie alle ausfindig zu machen und sie – schon nach der Steigerung des Dollars um ein paar Punkte – an den Ohren aus der Affäre zu ziehen. Und wenn das nicht gemacht wurde, bedeutet das, dass jemand sie noch ein bisschen „spielen“ lassen will.

Die Regierung Russlands könnte ohne große Mühe den Rubelkurs aufhalten, wie es in Kasachstan und Aserbaidschan gemacht wird. Aber dafür müsste man die Saatsreserven preisgeben, was die „Berater“ aus Übersee erwartet haben. Und wir wissen doch – falls der Gegner uns zu irgendetwas zwingt, darf man das auf keinen Fall machen.

Vor dem „schwarzen Dienstag“ wurde angekündigt, dass China und Kasachstan nur mit ihren Währungen arbeiten werden. Somit hat die aktive Phase angefangen. Man muss sagen, dass in seriösen westlichen und besonders amerikanischen Medien man kein Jubel aus gegebenen Anlass feststellen konnte. Erfahrene Kapitalisten – im Unterschied zu unserer 5. Kolonne mit Nemzov und Navalnii an der Spitze – haben irgendwie den Braten gerochen. Denn Putin konnte den Dollar auf ein ständiges Niveau halten, hat er aber nicht gemacht. Warum?

Ganz einfach – weil er (Putin) ihn (Dollar) nicht mehr braucht. Beim Übergang auf die neue Währung stellt sich die Frage: wohin mit der alten? Wenn sie nicht mehr gefragt ist, verliert sie schleunigst an Wert. Wie vermeidet man das?

Unsere Partner vergessen immer, dass Putin immerhin viele Jahre Judo macht. Deswegen weiß er, um den Gegner zu überwältigen, muss man seine eigene Kräft dafür ausnutzen. So tun, als würden uns die Sanktionen tatsächlich schaden, wodurch der Rubel fällt. Ganz nebenbei, die Infos unauffällig zerstreuen, dass jeder Schuss in der Ukraine und jeder verbilligte Barrel den Dollar und den Euro steigen lassen. Und wenn alle Beteiligten dieses Schauspiels vorbereitet und gewarnt sind, kann man den letzten Part starten.

„Rosneft“ liefert Anleihen für die riesige Summe von 625 Milliarden Rubel. Das wurde natürlich absichtlich gemacht, denn den Igor Sechin (einer der besten Freunde des Präsidenten) in einem bewussten Zusammenbruch der nationalen Währung zu verdächtigen, ist wirklich nur dumm. In der Nacht erhöht Frau Nabiullina (Chefin von der RB-Russischen Bank – T. P.) die Zinsen quasi als Reaktion auf den Rubelüberfluss. Und schon ist der Punkt erreicht! Die berüchtigten Geschäftsleute sahen darin die Unsicherheit der Regierung, schrien vor lauter Begeisterung auf und rannten, die so „wertvollen“ Dollars und Euros abzukaufen. Eine Menge Rubel flossen aus den privaten Taschen in die staatlichen. Das Volk ist ratlos, die Liberalen feiern und Treasury bekommt unglaubliche Mengen an Rubel.

Am Ende sind wir die Zeugen eines glänzenden Schauspiels geworden. Mit dem Vorsatz, die neue Währung zu übergehen, befreit sich der Staat – elegant und mit großem Gewinn – von den unnützlichen Dollars und Euros. Dabei verkauft er sie nicht für nichts, sondern für sehr guten Wert. Am anderen Tag fallen natürlich Dollar und Euro wie erwartet.

Was ist jetzt mit denjenigen, die Euro und Dollar so billig gekauft haben? Mir steht immer noch Putins Schmunzeln vor den Augen, als er gesagt hat, dass die Spekulanten festgestellt und bestraft werden. Ist da jemand, der immer noch nicht verstanden hat, dass W.W.P. (Putin) alles hält, was er verspricht? Jetzt können sie mit diesen Dollars ihre Wände tapezieren. „Das Recht auf Dummheit ist eine Garantie der freien Entwicklung einer Persönlichkeit“ (Mark Twain).

Diese Operation ist nur auf den ersten Blick so einfach. In Wirklichkeit erfordert so eine schwindelerregende Pirouette auf der Spitze der Nadel erstens eine Supertarnung. Zweitens, gewisse schauspielerische Fähigkeiten aller Beteiligten. Drittens, subtile psychologische Berechnung. Viertens, den richtigen Zeitpunkt zu wählen. Fünftens, titanische Vorarbeit. Sechstens, sorgfältige Abwägung aller Details. Nur wenn alle Faktoren stimmen, ist der Erfolg möglich.

In diesem Zusammenhang erscheint der Verzicht auf „Southstream“ in ganz anderem Licht. Für was Druck auf die EU machen, die sich so quer stellt, wenn wir sowieso nicht mehr in Euro handeln? Sie sollen in der Türkei kaufen, was sie wollen. Sie hätten rechtzeitig kapieren sollen, dass mit Putin zu streiten, einem Selbstmord gleicht. Man muss nochmal betonen, dass der Übergang auf Nationalwährungen eine Notwendigkeit der ganzen Welt ist. Und da gibt es kein Diktat aus dem Kreml, keine persönliche Präferenzen oder berüchtigte „imperiale Ambitionen“. Es ist an der Zeit, alle subjektive Dummheiten bei Seite zu legen – die Situation dafür ist zu ernst! Wenn Putin Ihnen etwas vorschlägt, nicken Sie schnell ab. Andernfalls werden Sie morgen gezwungen, seinen Weg doch zu gehen, aber unter den viel schlechteren Bedingungen. Entweder gehen Sie ihm hinterher, oder Sie sind selber Schuld.

Nun stellen Sie sich die Position des amerikanischen Hegemons vor, nachdem Südamerika, Afrika, China, Indien, die Türkei seinem Dollar entgleist sind. Die verarmten Länder der GUS wird niemand fragen, weil sie selbst – wie an der Schnur gezogen – hinterher folgen werden. Stellen Sie sich ein Haufen nutzloser Papierdollar vor, die keiner mehr braucht. Sie müssen irgendwie entsorgt werden. Versetzen Sie sich in die Lage amerikanischer und europäischer Firmen, die für alle Ewigkeit an der Südgrenze Russlands in Aserbaidschan, Kasachstan und Kirgisien sich eingenistet haben. Plötzlich werden sie mit der Notwendigkeit konfrontiert, diese so sichere und immer gefragten Dollars und Euros gegen irgendwelche Häschen und Welschen zu tauschen. Und lange wird der arme, von niemandem mehr gefragte Dollar mit seinen grau-grünen Augen weinen, und sich jedem als Tapete anbieten. Einen solchen Albtraum hat noch nie jemand geträumt!

Es gibt eine Regel im östlichen Kampf: Man darf nie denselben Schlag zweimal anwenden. Sonst weiß dein Gegner, was ihn erwartet und wird dafür bereit sein. Und dich erwartet eine schmähliche Niederlage. Die UdSSR wurde unter anderem durch den Ölpreisverfall zerstört. Aber erwarte nicht, dass dasselbe wieder passiert. Das, was mit Jelzin und Gorbatschow funktioniert hat, wird mit Putin nicht funktionieren – allein schon deswegen, weil er das weiß. Solche Spiele sind natürlich extrem gefährlich. Aber W.W. Putin hat öfters gesagt, dass die Ratings für ihn nicht interessant sind. Und sonst werde ich nicht das Gefühl los, dass das erst der Anfang eines großen Mysteriums auf dem Weg der Welterneuerung ist. Wie werden wir dabei sein? Als Führer? Teilnehmer? Zuschauer? Opfer? Wahrscheinlich hängt das von uns ab.

Link zum Russischen Originaltext: http://pr-akademia.ru/content/padenie-rublya-razvyazka-grandioznogo... Quelle: Bürgerstimme.com



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Treue Untertanen durch Manipulation des Bewustseins

High Frequency Active Auroral Research Program (HAARP) - in Rostock/Marlow befindet sich die Größte Anlage der Welt

Deutschland ist nicht nur ein besetztes Land seit Ende des Zweiten Weltkriegs auch die Menschen selbst gehören zur Kriegsbeute, deren Manipulation im Sinne der Neuen Weltordnung (NWO) kennt keine Hemmnisse. Der wissenschaftlich-technische Fortschritt macht es möglich - Manipulation der Menschen durch HAARP.

Der Name HAARP steht für High Frequency Active Auroral Research Program. Offiziell handelt es sich hierbei um ein US-amerikanisches ziviles und militärisches Forschungsprogramm, bei dem hochfrequente elektromagnetische Wellen eingesetzt werden. Nach offizieller Darstellung geschieht dies zur Untersuchung der oberen Atmosphäre sowie der Funkwellenausbreitung, Kommunikation und Navigation. Die Funktionsweise dieser Anlage bietet aber auch enorme Möglichkeiten globaler Manipulation, wie einsehbare Patente bezeugen.

Wie funktioniert HAARP? Die Sendeanlage erzeugt mit Hilfe der Ionosphäre sogenannte ELF-Wellen (extreme low frequency). Diese Wellen liegen im Bereich der Schumannfrequenz, das ist die Resonanzfrequenz der Erde, und auch des menschlichen Gehirns. Man kann dieser Schumannfrequenz nun bestimmte Informationen aufmodulieren; wenn man zum Beispiel das Gehirnfrequenzmuster von Depressiven benutzt, wird das Gehirn der Bestrahlten dazu in Resonanz gehen und die Betroffenen werden in eine depressive Stimmung versetzt. Damit ist es durch HAARP und ähnliche Anlagen technisch möglich, gezielte Bewusstseinsmanipulation durchzuführen.

 

Gezielte Induktion von Krankheitsmustern

Ebenso wie es möglich ist, mit entsprechend modulierten elektromagnetischen Strahlungen physische Veränderungen aufgrund der Interaktion dieser Felder mit unseren körpereigenen elektromagnetischen Feldern zu erzeugen, ist es nach demselben Prinzip auch möglich, direkt krankmachende Muster in lebende Systeme zu induzieren. Ein Beispiel für die Folgen, die HAARP anrichten kann, zeigt uns ein völlig anderes Projekt, eine Radareinrichtung der Air Force, die 1979 in Betrieb genommen wurde. Von einem Standort in Cape Cod sandte der “Pave Paws“-Sender nur Eintausendstel der elektromagnetischen Energie von HAARP aus, aber seine Auswirkungen waren immer noch tödlich. Innerhalb von zwei Jahren entwickelten Frauen, die in den umliegenden Städten wohnten, Leukämie mit einer Häufigkeit, die um 23 Prozent höher lag als der Staatsdurchschnitt, und verschiedene Arten von Krebs mit einer um 69 Prozent höheren Häufigkeit als andere Frauen in Massachussetts.  

Wetterbeeinflussung durch HAARP

Weiterhin kann HAARP durch elektrostatische Felder das Wettergeschehen beeinflussen. Da HAARP die Ionosphäre als Spiegel benutzt, kann es prinzipiell die ganze Erde erreichen. Ungefähr seit den letzten zehn Jahren folgt Wetterkatastrophe auf Wetterkatastrophe, beginnend mit dem ungewöhnlich heftigen El nino 1989. Seitdem ist das globale Wettergeschehen chaotisch, der El nino kommt häufiger und heftiger als normal. Auffällig ist nun, dass genau zu diesem Zeitpunkt in Alaska die großflächige HAARP-Anlage errichtet und in Testbetrieb genommen wurde, wie auch derartige Anlagen zu jener Zeit in der damaligen Sowjetunion aufgebaut und getestet wurden. Dieses Wetterchaos dem Treibhauseffekt zuzuschreiben, wird unglaubwürdig, wenn man bedenkt, dass Kohlendioxid nur 0,03 Prozent der Erdatmosphäre ausmacht. Abgesehen davon gab es es in früheren Zeiten viel höhere Kohlendioxidwerte, und das ohne die als Argument angeführte Hitze.

Auch bei einzelnen Wetterphänomenen gibt es Hinweise auf Zusammenhänge mit HAARP oder ähnlichen Anlagen. So fand der ehemalige wissenschaftliche Berater des Fernsehsenders CBS, Richard Hoagland,  in Zentral-Arizona heraus, dass der seltsame plötzlichem Nebel und Schneefall, der 1998 zur Sperrung des Highways 17 führte, in keinem erkennbaren Zusammenhang zu Wind oder Wolkenfronten stand. Ein Vergleich der Langwellenaktivitäten und der zeitlichen Historie der Wetterradarbeobachtungen wurden mit den Sendeaktivitäten der HAARP-Anlage verglichen und zeigte deutliche Übereinstimmungen.Ähnliches zeigt sich bei den Überschwemmungskatastrophen in Mitteleuropa der letzten Jahre.

Laut Grazyna Fosar/Franz Bludorf ist die Ursache hierbei eine zeitweilige Verlagerung des Jetstreams: Seit Anfang der neunziger Jahre beobachtete Greenpeace bereits eine zunehmende Verlagerung des nördlichen Jetstream in Richtung Süden. Der Jetstream ist ein Starkwindfeld in der oberen Atmosphäre, der eigentlich in der nördlichen Polarregion rund um die Erde verlaufen sollte. Er ist auch stark elektrisch aufgeladen und wirkt daher auch als die größte Schleifenantenne der Welt, über die großräumig elektromagnetische Wellen (zum Beispiel die Schumann-Erdresonanzwellen) rund um die Erde geleitet werden. Außerdem bildet er eine Bahn, entlang derer sich Tiefdruckgebiete bewegen können. In den vergangenen Jahren geschah es nun immer wieder, dass der Jetstream seine normale Bahn im hohen Norden verließ und sich südwärts verlagerte. Sobald er zum Beispiel über Deutschland verlief, kam es fast regelmäßig zu Hochwasserkatastrophen in Jahreszeiten, in denen solche Erscheinungen normalerweise nicht auftreten. Beispiele sind etwa die verheerende Oderflut im August 1997 oder die Hochwasserkatastrophen im Oktober 1998 an Rhein und Neckar, in Niedersachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen.

Diese atmosphärischen Manipulationen sind mit charakteristischen körperlichen Symptomen verbunden – vorherrschenden starken Unruhegefühlen, Magen-Darm-Störungen, Augen- und Kopfschmerzen und Depressionen, die bei mehreren solcher Wettermanipulationszuständen als typisch beobachtet wurden. Außerdem besteht die Möglichkeit einer Rekreation der Ozonschicht und die Abwendung von Wirbelstürmen und Erdbeben.


Die SPD verleugnet ihre Wurzeln
Wahlsonntag am 25. Mai: Wo SPD drauf steht ist CDU drin
Foto: Übernahme von memegen.de
Foto: Übernahme von memegen.de

Was vereint die SPD mit der CDU? Die SPD ist weder sozial noch demokratisch und die CDU ist weder christlich noch demokratisch! Was die Wähler von der SPD halten können verdeutlicht Parteichef Sigmar Gabriel: Noch auf der Oppositionsbank tönte deren Parteiboss sehr direkt an die Adresse von Angela Merkel gerichtet: Frau Merkel, sie sind gar keine Bundeskanzlerin, Sie sind Geschäftsführerin einer neuen Nichtregierungsorganisation. An die Macht gekommen ist davon bei Gabriel keine Rede mehr.
Da stellt sich die Frage: Herr Gabriel, wie fühlen Sie sich als stellvertretender Geschäftsführer einer Nichtregierungsorganisation?


Nigel Farage, britischer Europaabgeordneter der United Kingdom Independence Party (UKIP)
Nigel Farage, britischer Europaabgeordneter der United Kingdom Independence Party (UKIP)
Bei Kosmische-Tagesschau.de gelesen:

Auto-Stopp per Knopfdruck in Brüssel

Aggressive Doktrin der 40er Jahre des Europa der Vaterländer vom Atlantik bis zum Ural - Totale Überwachung der Bürger


Der Abgeordnete des EU-Parlaments Nigel Farage, britischer Europaabgeordneter der United Kingdom Independence Party (UKIP) informiert im Gespräch mit King World News, dass in Europa derzeit eine neue Technologie eingeführt wird, um die Kontrolle und die Macht des Monsters Europa über die Bürger weiter zu festigen. Darüber hinaus sprach Nigel Farage darüber, dass in Europa zurzeit eine Rebellion im Gang ist, die das Establishment zutiefst beunruhigt.

Nigel Farage: Zwischen dem 22. und 25. Mai 2014 werden alle 28 Mitgliedsländer der Europäischen Union neue Vertreter ins Europäische Parlament entsenden, und es steht außer Frage, dass jetzt die Stimmung einer Rebellion in der Luft liegt. Die Machthaber haben sehr, sehr viel Angst, dass sie ein Europäisches Parlament bekommen könnten, das nur sehr schwer zu kontrollieren ist.

In Frankreich, Großbritannien, Finnland und den Niederlanden haben wir [euroskeptische] Parteien, die zurzeit eine wirklich starke Performance abliefern. Fakt ist, dass die Kommentatoren jetzt darauf tippen, dass die euroskeptischen Parteien [die EU-Wahl] in Großbritannien, Frankreich und den Niederlanden gewinnen werden. Das ist eine sehr, sehr bedeutsame politische Rebellion, die die Politik für die nächsten drei Monate beherrschen wird.

Eric King:Sie haben diese Rebellion in Europa angeführt und es scheint, als würde sie nun unglaubliche Fortschritte machen. Wie schockiert sind die Machthaber, jetzt wo sie dabei zusehen müssen, wie diese Rebellion größer zu werden beginnt?

Nigel Farage:Sie sind verängstigt und bitten überall, wo es nur geht, um Unterstützung – bei Großkonzernen und ein oder zwei Großbanken, deren Rolle bei all dem nicht sonderlich schön gewesen ist. Speziell eine dieser Banken, Goldman Sachs, bildet sich ein, die Regierungen weiter Teile des Mittelmeerraums in ihrer Tasche zu haben. Sie schlagen also zurück.

Und mit den konventionellen Medien verhält es sich ähnlich, und damit meine ich die etablierten Zeitungen, die nun ziemlich unbarmherzige Angriffe gegen diejenigen fahren, die den aktuellen Aufbau und die aktuelle Struktur in Europa hinterfragen. Die Schlacht wird jetzt also ziemlich schmutzig und ziemlich fies. Es ist jetzt also an der Zeit, die Stahlhelme aufzusetzen [Lachen bricht aus], da es ein wenig wild werden wird.

Doch das Einzige, was die Machthaber tun können, ist, zu versuchen, diejenigen zu diskreditieren, von denen sie in Frage gestellt werden. Auf unserer Seite des Atlantiks spielen wir ja Fußball, und da gibt es ein Sprichwort: ´Willst du schmutzig spielen, spiel den Mann, nicht den Ball.` Und derzeit findet einiges statt, um zu versuchen, den Euro-Skeptikern entgegenzutreten. Aber ich glaube nicht, dass das für die europäische Öffentlichkeit – die sich für dieses politische Projekt [Europäische Union] immer weniger begeistert – tatsächlich irgendeinen Unterschied machen wird.

Eric King: Ich weiß, dass sich die Freiheit im Laufe der Jahre immer schneller in Luft aufgelöst hat, aber können Sie uns über den aktuellen Stand der Dinge berichten, was die individuellen Freiheiten in Europa und auf der ganzen Welt anbelangt?“

Nigel Farage: Ich erzähle Ihnen eine Geschichte: Das ist es, was unsere Herren und Meister in der Europäischen Union gegenwärtig planen. Sie planen nun einen europaweiten "Polizei-Kooperationsplan", zu dem auch die Überwachung und die [geheimdienstliche] Informationsbeschaffung gehören. Es gibt hier aber auch eine neue Sache: Die "Fahrzeug-Fern-Stopp-Technologie".

Die EU will die Fähigkeit und die Macht, dass, wenn sie unsere Autos zurückverfolgt, wie sie durch Europa fahren, einfach etwas in allen neuen Autos eingebaut ist, das es ihnen erlauben würde, einen Knopf zu drücken und unser Auto buchstäblich anzuhalten, wenn sie nicht mögen, was wir gerade machen. Können Sie sich vorstellen, wie weit diese Menschen gehen würden!

Sie haben es hier [auf King World News] zuerst gehört, und ich muss sagen, es zeigt einem einfach die Denkweise, die hier innerhalb Brüssels entsteht. Sie haben bereits mit allen Autoherstellern gesprochen. Die Technologie ist da und bereit, um es zu tun. Das Einzige, was sie jetzt noch machen müssen, ist, es durch die europäischen Institutionen zu bringen, und schon leben wir in etwas, auf das selbst [George] Orwell nicht gekommen wäre.

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Wird die Bundeswehr für den Inlandseinsatz fit gemacht?

Geisterstadt entsteht für 100 Millionen Euro im Gefechtübungszentrum der Bundeswehr bei Magdeburg

Von Frank Walenszus

Die Bundeswehr probt den Ernstfall nach Innen. Für 100 Millionen Euro entsteht laut der Tageszeitung taz eine Kampfstadt namens „Schnöggersburg“ in der die Bundeswehr den Häuserkampf trainieren soll. 2016 soll die Stadt komplett errichtet sein. Hochhäuser, Einfamilienhäuser und auch problembehaftete Siedlungen soll diese Stadt aufweisen. Für die Soldaten eine ideale Kampfarena gegen einen imaginären Feind. Sogar ein Bahnhof und ein Flugplatz sowie eine Autobahn soll diese Geisterstadt erhalten. Selbst ein Flussbett wird ausgehoben, man will auf alles vorbereitet sein.

Einwohner werden in Schnöggersburg keineswegs ihr Zuhause haben, denn die „Kampfstadt“ liegt im Gefechtsübungszentrum (GÜZ) in der Colbitz-Letzlinger Heide und wird eigens für militärische Trainings errichtet, berichtet die taz. 25.000 Soldatinnen und Soldaten sollen dort ab 2016 den Häuserkampf proben. Im September 2012 begann die Bundeswehr mit dem Bau.

Freilich bei den zu erwartenden Bürgerunruhen in Deutschland so argwöhnt die Linkspartei, übe die Bundeswehr in Schnöggersburg schon für „den Einsatz im Inland“ gegen das deutsche Volk. Das Bundesverfassungsgericht hat zudem dafür den Weg frei gemacht mit dem Urteil, dass die Bundeswehr auch im Inland zum Einsatz kommen kann. Inge Höger, abrüstungspolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion der Linken hatte deshalb eine Kleine Anfrage an die Bundesregierung gestellt.

In der Antwort, die der taz vorliegt, verweist Thomas Kossendey, Parlamentarischer Staatssekretär im Verteidigungsministerium, auf die Aufgaben der Bundeswehr. Zu denen zähle neben der Landesverteidigung auch der Kampf gegen den internationalen Terrorismus. Daraus leite sich „die Notwendigkeit eines breiten Fähigkeitsspektrums mit Durchsetzungsfähigkeit im gesamten Aufgaben- und Intensitätsspektrum ab. Dies schließt auch den Kampf in urbanen Räumen ein.“

Der Verdacht liegt nahe, dass die Bundeswehr fit gemacht werden soll, innerdeutsche Aufstände niederzuschlagen.

Mögliche Szenarien hatte bereits der Autor Udo Ulfkotte in seinem Buch „Der Krieg in unseren Städten“ nachgestellt, in denen es durch Verarmung der Deutschen und Ausländerüberflutung zu gewalttätigen Schlachten kommen kann, ja ganze Stadtteile in deutschen Großstädten nicht mehr regierbar seien.






Kommentar

Im brutalen Griff mafioser Strukturen der Neuen Weltordnung

Deutscher Richterbund warnt vor Ausstieg aus dem Rechtsstaat – Ermächtigungsgesetz für die EU-Nazis auf den Weg gebracht - Die Europäische Union ist eine Diktatur, von der Hitler vieles hätte lernen können
Angela Merkel in Kämpferstimmung . (Fotoausriss National Zeitung vom  7.9.2012)
Angela Merkel in Kämpferstimmung . (Fotoausriss National Zeitung vom 7.9.2012)


Von Frank Walenszus

Der Europäische Rettungsschirm (ESM) für den Euro ist nicht mit dem Grundgesetz der BRD vereinbar. Der Deutsche Richterbund (DRB) warnt in einer Presseerklärung vom 17. September 2012 vor den Ausstieg aus dem Rechtsstaat. Wenngleich man der BRD unterstellt, dass die BRD ein Rechtsstaat ist, belehrt uns die Praxis der Rechtsprechung in diesem Gebilde, dass Recht eine Frage der Auslegung ist.

Zwar moniert der Richterbund, dass der Aufgabenbereich des ESM wie geplant auf die direkte Rekapitalisierung von Banken ausgeweitet wird, ohne die im Vertrag vorgesehene Immunität für den ESM und seine Mitarbeiter zu streichen. Insbesondere für den DRB-Vorsitzenden Christoph Frank ist die globale Immunität des ESM ein Gräuel. „Sein Eigentum und seine Vermögenswerte“, so heißt es in der Presseerklärung, „genössen uneingeschränkten Schutz vor Durchsuchung, Beschlagnahme, Einziehung, Enteignung oder anderen Zugriffen durch Behörden und Gerichte. Auch die Bediensteten des ESM genössen persönliche Immunität.“

Die Aufforderung des Deutschen Richterbundes an die Verwaltung der Europäischen Union „dafür Sorge zu tragen, dass die Handlungen des ESM, seiner Aufsichtsorgane und seiner Mitarbeiter in vollem Umfang justiziabel werden“, bedeutet doch nichts anderes als den Teufel mit Beelzebub austreiben zu wollen.

Gerade hier liegt der Hase im Pfeffer, denn der DRB will damit dem Bürger weißmachen, dass die Europäische Union Staatscharakter trägt. Freilich ist es ein Novum, dass der Deutsche Richterbund seinen Berufskollegen vom Bundesverfassungsgericht gesetzwidriges Handeln bescheinigt, indem sie Auflagen gebilligt haben, ohne in den entscheidenden Eilverfahren näher auf die Frage der Immunität des ESM vor Strafverfolgung und Haftungsansprüchen einzugehen. Einfach gesagt: Der ESM und seine Mitarbeiter sind vor jedem Gesetz freigestellt. Das kommt einem Putsch gleich.

Welche Bedeutung hat eigentlich noch das Bundesverfassungsgericht, das sich an der Liquidierung der Souveränität des deutschen Nationalstaates schamlos beteiligt und sich politisch erpressen lässt? Warum beschloss das Bundesverfassungsgericht erst jüngst, von der Öffentlichkeit fast unbemerkt, die Rechtsmäßigkeit des Einsatzes der Bundeswehr im Innern, also gegen das Volk? Werden Aufstände befürchtet? Mit einem möglichen nebulösen Terror ist das wohl kaum erklärbar.

Das Bundesverfassungsgericht kippte am 25. Juli 2012 das Wahlgesetz und erklärte es als Grundgesetzwidrig und dennoch wird die Bundestagswahl 2013 vorbereitet, als ob es ein solches Urteil nicht gäbe. Die BRD ist eine Kolonie der City of London und die Bürger deren Geiseln.


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Die Büchse der Pandora ist geöffnet

Seehofer: "Diejenigen die entscheiden sind nicht gewählt und diejenigen die gewählt werden haben nichts zu entscheiden!"

Von Frank Walenszus


Die Parteien ob CDU, FDP, Grüne oder SPD alle drängen sie in die Mitte. Parteien der Mitte wollen sie sei - die Mitte ist Brüssel. Sie überbieten sich in ihrem Geschrei: Wir sind die Mitte! Wann erschallt der Ruf: Wir sind das deutsche Volk!

Über Inhalte schweigen sich die Volksverführer aus. Politische Schlagwörter, die dem Volk um die Ohren geknallt werden. Wahrheiten werden verschwiegen, Heuchelei und Lüge beherrscht das Alltagsgeschäft der Matrix-Politiker, die willfährig der Neuen Weltordnung (NWO)dienen. Da kommen selbst dem CSU-Chef Horst Seehofer lichte Momente als er sagte: "Diejenigen die entscheiden sind nicht gewählt und diejenigen die gewählt werden haben nichts zu entscheiden!"

Ein Zitat des Schweizer Schriftstellers Adolf Muschg bringt es auf den Punkt:
„Wie hält es die Mitte mit ihren Rändern? Es ist weise und klug, so zu fragen. Denn die Ränder bestimmen insgesamt die Form einer Gesellschaft, ihre Lebensform; von den Rändern her entwickelt sie sich oder stirbt ab; dort sitzt der Tastsinn für das Neue, das auf sie zukommt; dort entscheidet sich die Gesundheit ihres Stoffwechsels, die Gutartigkeit ihres Wachstums; dort an den Rändern lernt das System – oder es verschließt sich gegen sein Überleben.“

Mit dem sogenannten Europäischen Stabilisierungsmechanismus (ESM) verkommt derweil der Bundestag zu einer Marionette. Er hat nichts mehr zu entscheiden. Die Entscheidung über 167 Milliarden deutsche Euro liegt bei einer nicht gewählten kleinen Gruppe von Finanzhaien in Brüssel. Am 31. Mai 2012 gibt der Bundestag seine Hoheit über die nationalen Finanzen mit der Mehrheit der Koalition von CDU/CSU/FDP, der Grünen und der SPD an diese Gruppe der NWO in Brüssel ab.

Merkel, Schäuble und Co. haben Deutschland als Nationalstaat längst aufgegeben. Die Vereinigten Staaten von Europa ist deren Ziel. Merkels Agenda 2050 ist der Beweis.

Da schreckt man den deutschen Michel mit Rechts und Links als Abgesandte der Pandora. Dabei halten die Büchse der Pandora schon längst Merkel und Co. als satanische Abgesandte in den Händen, die sie bereits geöffnet haben. Und der deutsche Michel: Es hätte ja schlimmer kommen können. Freilich, der Bauch ist noch voll, das Auto steht noch vor der Tür und noch ist im Sommer der Flieger gebucht. Ab in den Süden.


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Kommentar

Ist das Wasser aus dem Hahn noch unbedenklich?

UNESCO: BRD bei Qualität von Trinkwasser weltweit auf dem 57. Platz

Wasserwerke attestieren dem Trinkwasser höchste Qualität. Laut UNESCO-Studie belegt die BRD  weltweit nur den 57. Platz. Kann man der Qualität des Trinkwassers noch trauen? (Foto: FW)
Wasserwerke attestieren dem Trinkwasser höchste Qualität. Laut UNESCO-Studie belegt die BRD weltweit nur den 57. Platz. Kann man der Qualität des Trinkwassers noch trauen? (Foto: FW)
Von Frank Walenszus

Was einige Trinkwasserversorger in punkto Qualität des kostbaren Nass dem Verbraucher suggerieren ist schlichtweg falsch. Die Vorstellung der Verbraucher, die BRD sei bei der Wasserqualität in den vordersten Rängen weltweit zu finden erweist sich als ein Trugschluss. Das belegt eine UNESCO-Studie aus dem, Jahr 2006. Deutschland liegt weltweit auf dem 57. Platz, Österreich auf Platz 18 und die Schweiz belegt den 16 Rang. Spitzenreiter sind Finnland, Kanada und Neuseeland. Schlusslicht bildet Belgien, nach Indien, Jordanien und neun afrikanische Staaten.

Natürliches Wasser, so die Studie, sei schon lange kein gesundes Wasser mehr. In hochindustriellen Wirtschaftsgebieten wie der BRD belaste neben der Industrie hauptsächlich die Landwirtschaft mit Herbiziden, Pestiziden und Fungiziden das Trinkwasser. Täglich flössen über 100.000 verschiedene Chemikalien ins Wasser. Trotz aufwendiger chemischer Aufbereitung sei es unmöglich, alle Chemikalien wieder aus dem Wasser herauszubekommen.

Den gegenüber bescheinigt ein Bericht des Bundesministeriums für Gesundheit und des Umweltbundesamts im Februar 2012 dem deutschen Trinkwasser eine sehr gute Qualität Wie in dem Bericht informiert wird, basiert die Auswertung auf Daten der Bundesländer aus den Jahren 2008 bis 2010. Etwa 2400 größere Wasserwerke einschließlich der Leitungsnetze und der häuslichen Trinkwasserinstallationen wurden in die Untersuchung einbezogen

Wer füllt hier eigentlich wem die Taschen. Es ist wohl kaum anzunehmen, dass ein Trinkwasseranbieter sein Produkt als mit chemischen Stoffen belastet anbietet, zumal in den vergangenen Monaten immer wieder von hohen Belastungen des Trinkwassers berichtet wurde.

Hier trifft wohl der sattsam bekannte Spruch zu: Traue nie einer Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast. So verkündet der Bericht des Bundesministeriums für Gesundheit, dass das Wasser aus dem „Hahn“ höchsten Anforderungen gerecht werde. 99 Prozent aller Trinkwasserproben seien ohne Beanstandungen gewesen. Offensichtlich waren die Statistiker der Prozentrechnung nicht mächtig. Denn im gleichen Bericht wird eingeräumt, dass bei ein bis drei Prozent der Grenzwert überschritten wurde. Wem kann man wohl mehr Glauben schenken, dem Bericht der UNESCO oder dem hauseigenen Bericht der BRD GmbH?

Privatarmee soll Unruhen in Europa niederschlagen
Regierungen wollen Schein wahren, nicht die eigene Armee gegen das eigene Volk zu hetzen - Eurogendfor ist universell einsetzbar - Eine europäische Fremdenlegion nach französischem Vorbild

In Spanien gärt es, die öffentlichen Proteste nehmen täglich zu. Während die Deutschen den Südländern empfehlen, früher aus dem Bett zu kommen, weniger Urlaub zu machen und mehr zu arbeiten, entlädt sich die Wut des griechischen Volkes auf den Strassen des Landes. Überall gärt und brodelt es, die Menschen in ganz Europa befürchten bürgerkriegsähnliche Zustände ausgelöst durch die Krise. Das weiss man auch in der EU-Zentrale und hat längst entsprechende Vorkehrungen getroffen.

Erstmals wird jetzt die EU-Privatarmee auf einen Einsatz vorbereitet, die sich für den Abmarsch nach Griechenland bereit macht. Kaum ein Europäer kennt diese Geheimtruppe, die auf den Namen EUROGENDFOR hört. Im italienischen Vincenza sitzt der Führungsstab dieser über 3000 Mann starken Sondereingreiftruppe.

Die frühere französische Verteidigungsministerin Alliot-Marie schob die Gründung dieser Truppe ursprünglich an, nachdem es in Frankreich immer öfter zu Unruhen zugewanderter muslimischer Jugendlicher mit Straßenschlachten und Plünderungen gekommen war.

EUROGENDFOR ist alles zusammen: Polizei, Kriminalpolizei, Armee und Geheimdienst. Die Kompetenzen dieser Truppe sind praktisch unbeschränkt. Sie soll, in enger Zusammenarbeit mit europäischen Militärs, die “Sicherheit in europäischen Krisengebieten” gewährleisten. Ihre Aufgabe ist es vor allem, Aufstände niederzuschlagen. Immer mehr EU-Staaten treten EUROGENDFOR bei.

Die europäischen Regierungen wissen genau, was ihnen bevorsteht. Um nicht die eigene Armee gegen die Bürger des Landes einsetzen zu müssen, wurde heimlich still und leise die paramilitärische Gendamerie-Truppe der EU gegründet. Die European Gendarmerie Force kann theoretisch überall dort eingesetzt werden, wo die EU eine Krise sieht. Das steht so im Vertrag von Velsen, der die Einsätze von EUROGENDFOR regelt. Ihr Motto im Wappen lautet: “Lex paciferat” – übersetzt “Das Recht wird den Frieden bringen” und betont “das Prinzip der strengen Beziehung zwischen der Durchsetzung der Rechtsgrundsätze und der Wiederherstellung einer sicheren und geschützten Umgebung”. Über die Einsatzstrategie entscheidet ein “Kriegsrat” in Gestalt des Ministerausschusses, der sich aus den Verteidigungs- und Sicherheitsministern der teilnehmenden EU-Mitgliedsstaaten zusammensetzt. Die Truppe kann entweder auf Anfrage und nach Beschluss der EU in Marsch gesetzt werden.

Das Wappen der europäischen Soldnerarmee
Das Wappen der europäischen Soldnerarmee

In Artikel 4 des Gründungsvertrages heißt es zu den Einsatzaufgaben: “Schutz der Bevölkerung und des Eigentums und Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung beim Auftreten öffentlicher Unruhen”. Die Soldaten dieser paramilitärischen EU-Truppe müssen sich zwar zunächst beim Einsatz an das geltende Recht des Staates halten, in dem sie eingesetzt und stationiert werden, aber: Alle Gebäude und Gelände, die von Truppen in Beschlag genommen werden, sind immun und selbst für Behörden des Staates, in dem die Truppe tätig wird, nicht zugänglich. Der Moloch EU setzt damit nationales Recht auch bei der Aufstandsbekämpfung außer Kraft.

EUROGENDFOR ist eine schnell einzusetzende paramilitärische und geheimdienstliche Polizeitruppe. Sie vereinigt alle militärischen, polizeilichen und nachrichtendienstlichen Befugnisse und Mittel, die sie nach einem Mandat eines ministeriellen Krisenstabs an jedem Ort zur Bekämpfung von Unruhen, Aufständen und politischen Grossdemonstrationen im Verbund mit nationalen Polizei- und Armeeverbänden ausüben darf. Das Bundesverteidigungsministerium bejubelt die EUROGENDFOR auf seinen Internetseiten mit den Worten: “Polizei oder Militär: Eine europäische Gendarmerie verspricht die Lösung.”

Noch ist EUROGENDFOR praktisch komplett unbekannt und im Verborgenen. Das wird so nicht bleiben. Je mehr Menschen durch das so verzweifelte wie verfehlte Krisenmanagement der Politik ins Elend getrieben werden, desto öfter wird es diese Truppe mit ihren völlig unbeschränkten Kompetenzen “regeln” müssen. Die europäischen Staatschefs werden es dann dankend zur Kenntnis nehmen, dass sie nicht die eigene Polizei und das eigene Militär gegen ihre Bürger einsetzen müssen.



Das ist die Lösung:
Rettung für den Euro-Rettungsschirm der EU?

Ein reicher Tourist fährt durch Rhodos und hält an einem Hotel. Er möchte sich die Zimmer anschauen. Als Kaution legt er 100 Euro auf den Tresen und bekommt die Schlüssel.

  • Als er die Treppe hinauf ist, rennt der Hotelier zum Metzger und bezahlt seine Schulden.
  • Der Metzger nimmt die 100 Euro, bezahlt den Bauern.
  • Der Bauer nimmt die 100 Euro und bezahlt bei der Genossenschaft.
  • Der Mann dort nimmt die 100 Euro, rennt zur Kneipe und bezahlt seine Getränke.
  • Der Wirt gibt den Schein einer Prostituierten, die dem Wirt einige Gefälligkeiten auf Kredit gegeben hat.
  • Die rennt zum Hotel und bezahlt ihre Zimmerrechnung.
  • Der Hotelier legt den Schein wieder zurück auf den Tresen.
  • Da kommt der Reisende die Treppe runter, nimmt seinen Geldschein und geht, weil ihm kein Zimmer gefällt.
Fazit: Niemand produzierte etwas. Niemand verdiente etwas. Alle sind ihre Schulden los und schauen mit großem Optimismus in die Zukunft. .
Gefunden bei: www.abundanthope-deutschland.de


Leipzig mit dem Flair Venedigs

Auf Wasserstraßen die Messestadt von einer bislang unbekannten Seite entdecken

Von Frank Walenszus

Venezianische Impressionen in Leipzig vermutet wohl kaum jemand, der meint, die Messestadt gut zu kennen. Und doch ist Leipzig eine Stadt am Wasser, durchzogen von vielen Kanälen, Flüssen wie auch zahlreichen Seitenarmen der Weißen Elster und Pleiße.

Vom Bootsliegeplattz am Klingerweg in Plagwitz kann man die quirlige Stadt auf Wasserwegen ganz neu erleben. Eine 70-minütige Bootsfahrt führt über die Weiße Elster und über den Karl-Heine-Kanal durch ehemalige Industriegebiete sowie einer fantastischen Kulisse einer üppigen Auenlandschaft mit viel Grün, dass man meint, im Spreewald versetzt zu sein.

Sanierte ehemalige Industriegebiete direkt am Wasser bieten nun Wohnraum für Anspruchsvolle mit Bootsliegeplätzen. Von sonnenüberfluteten Dachterrassen blickt man auf die Wasserstraßen an denen Cafés und Restaurants zum Verweilen einladen. Venezianische Gondeln erfreuen die Augen des Betrachters und wer mit dem Paddel- und Ruderboot selbst die Wasserstraßen erkunden will, dem bieten sich ungeahnte Möglichkeiten im Klein Venedig der Messestadt.

Mit zwei Motorbooten für je 20 Personen führen zudem sachkundige Binnenschiffer die Besucher ebenfalls auf den Wasserstraßen durch die Stadt, am Wehr vorbei bis in Sichtweite des Turmes des neuen Rathauses. Es macht Spaß, Leipzig von einer ganz neuen Seite zu entdecken.

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Meisterwerke der Faszination aus Holz

Daetz-Centrum Lichtenstein bietet einzigartige Dauerausstellung mit rund 750 Kunstwerken der Holzbildhauerei aus fünf Kontinenten


Die Versuchung.  Motiv aus der Antike: "Der Tod und das Mädchen"; Künstler Tobias Haseidl; Bayern, Deutschland, Europa; Lindenholz/Auftragsarbeit 2000/2001. Der Geist ist willig, jedoch das Fleisch ist schwach. (Fotos: FW)
Die Versuchung. Motiv aus der Antike: "Der Tod und das Mädchen"; Künstler Tobias Haseidl; Bayern, Deutschland, Europa; Lindenholz/Auftragsarbeit 2000/2001. Der Geist ist willig, jedoch das Fleisch ist schwach. (Fotos: FW)

Von Frank Walenszus

Lichtenstein. Eine unvergleichliche Entdeckungstour durch die Welt der Holzbildhauerkunst ermöglicht die Dauerausstellung im Daetz-Centrum Lichtenstein. Kunstwerke aus fünf Kontinenten sind im weltweit ersten Zentrum für internationale Holzbildhauerkunst zu sehen. Gegründet wurde die Einrichtung von der Daetz-Stiftung, die seit 1997 speziell für die Einrichtung eines solchen internationalen Zentrums Kunstwerke in aller Welt gesammelt hat. So können sich die Besucher mit der urwüchsigen Kultur ferner Länder vertraut machen.

Rund 750 Ausstellungsstücke wurden zusammengetragen. Sie sind Botschafter der Kulturen der Länder Afrikas, Asiens, Nordamerikas, Europas und des Ozeanischen Archipels. Die Exponate präsentieren sich auf vier Ebenen des Schlosspalais und eines Neubaus, in dem sich die Verwaltung, Stiftungsräume, Hörsäle Vortragsräume eine Cafeteria und die Räume für Sonderausstellungen befinden.

Der Besucher wird über ein modernes Audioführungssystem durch die Ausstellung geleitet. 120 Exponate werden so in deutscher und englischer Sprache erläutert. Wie bei einem Telefon, gibt der Besucher die Exponat-Nummer ein und schon kann er den Erläuterungen über dem im Gerät eingebauten Lautsprecher folgen. Die weltweit eizigartige kulturelle Einrichtung dieser Art lockt jährlich Tausende Besucher nach Lichtenstein.

Die Ausstellungsebenen sind behindertengerecht ausgestattet. Personenaufzüge und Treppenlifts ermöglichen auch Rollstuhlfahrern einen ungehinderten Zugang. Darüber hinaus können Gehbehinderte am Empfang der Einrichtung einen Rollstuhl ausleihen.

Das Daetz-Centrum hat täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Kostenfreie Parkplätze für Busse und PKW sind ausreichend vorhanden.

Themenbereiche:

Nordamerika:

Totems und Masken westkanadischer Indianerstämmer faszinieren in überlieferten und modernen Formen. Filigrane Kachina-Holzpuppen der Hopi-Kulur Arizonas und Schnitzereien der Inuit sind zu sehen.

Zu sehen ist eine gekrümmte Schnabel-Stirnmaske. Künstler: Gerry Sheena; Kwakiutl, Westkanada, Noramerika. Das Kunstwerk wurde aus Thujaholz 8red cedar)geschnitzt/1997.
Zu sehen ist eine gekrümmte Schnabel-Stirnmaske. Künstler: Gerry Sheena; Kwakiutl, Westkanada, Noramerika. Das Kunstwerk wurde aus Thujaholz 8red cedar)geschnitzt/1997.

Europa:

Getragen durch christliche und regionale Traditionen sucht die europäische Bildhauerkunst ständig nach neuen Ausdrucksformen, um dabei auch aktuelle, soziale Belange darzustellen. Zu sehen sind die Ideenfülle Südtirols, der Schweiz und Deutschlands.

Für sein Werk "Auferstehung" erhielt der italienische Künstler Paul Maroder aus Gröden die "Medaille des Vatikans" von Papst  Johannes Paul II.
Für sein Werk "Auferstehung" erhielt der italienische Künstler Paul Maroder aus Gröden die "Medaille des Vatikans" von Papst Johannes Paul II.

Asien:

Wunderschöne, in ihrer Feinheit eindrucksvolle Arbeiten aus Fernost vermitteln Traditionen, Religionen. Legenden, aber auch den Alltag in diesen Ländern.

Fast ins Surreale spielende Formen, verschlungen, voll fremder Exotik. Freier, glücklicher Mann; Künstler: I Ketut Muja; Bali,Indonesien,Asien; aus Hisbiskusholz; entstanden 1996
Fast ins Surreale spielende Formen, verschlungen, voll fremder Exotik. Freier, glücklicher Mann; Künstler: I Ketut Muja; Bali,Indonesien,Asien; aus Hisbiskusholz; entstanden 1996

Ozeanien.

Natruverbundene traditionelle Formen und Farben der Asmat aus Papua-Neuguinea treffen auf zeitgenössische Meisterwerke der Maori. Die Kunstwerke vermitteln eine ursprüngliche, spirituelle Kraft.

Malagan-Standfigur; Künstler: Edward Salle; Neuirland/Melanesien,Ozeanien, Aus einheimischen Holz, entstanden 1992.
Malagan-Standfigur; Künstler: Edward Salle; Neuirland/Melanesien,Ozeanien, Aus einheimischen Holz, entstanden 1992.

Afrika.

Exotische Ebenholzarbeiten der Makonde, geschnitzte Skulpturen und Masken aus Westafrika vermitteln einen Eindruck vom Leben der Völker dieses Erdteils. Sie erzählen vom Glauben an die Geister der Ahnen und deren Einfluss auf den Alltag. Zu sehen ist auch die islamisch beeinflusste marokkanische Kunst mit ihrer reichen Ornamentik.

Zweieinhalb Meter hoher Lebensbaum aus Ebenholz geschnitzt. Lebensbaum: "Einer trage des anderen Last";Künstler: Andrew Saidi; Makonde, Tansania, Ostafrika; entstanden 1988
Zweieinhalb Meter hoher Lebensbaum aus Ebenholz geschnitzt. Lebensbaum: "Einer trage des anderen Last";Künstler: Andrew Saidi; Makonde, Tansania, Ostafrika; entstanden 1988

Kommentar

Auf Kollisionskurs zum Heiligen Land

Innenpolitisches Kalkül lockt Präsident Obama auf gefährliches Eis

Von Frank Walenszus

Der amerikanische Präsident Obama stellt das legitime Existenzrecht Israels in Frage. Seine Forderung, Israel möge sich auf das Gebiet vor dem Sechs-Tage-Krieg beschränken, ist so dreist wie anbieterisch an die islamische Welt.

Obama bringt diese Forderung ins Spiel, um sein innenpolitisches Überleben zu sichern. Was ist aus seinen Versprechungen seit seiner Wahl geworden? Er versprach das Straflager Guantanamo auf Kuba schließen. Doch die Häftlinge werden immer noch ohne Gerichtsurteil unter menschenunwürdigen Bedingungen widerrechtlich festgehalten. Auf Hoffnung hin wurde ihm der Friedensnobelpreis verliehen, doch die USA verstricken sich zunehmend in lokale Kriege.

Der weltweit erstarkende Islam treibt Obama vor sich her wie die sprichwörtliche Sau durchs Dorf. Mit seiner jüngsten Grundsatzrede hat der Chef des Weißen Hauses seine Maske fallen lassen. Der jetzige amerikanische Präsident wirft alles über Bord was seinen Vorgängern heilig war. Die Freundschaft der USA mit dem Heiligen Land opfert Obama und bedient sich dabei eines Vokabulars, das dem „afrikanischen Frühling“ keineswegs gerecht wird.


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Gleichstellung ist Menschenrecht

Offene Tagung der Landesarbeitsgemeinschaft der kommunalen Beauftragten für die Belange von Menschen mit Behinderungen in Sachsen

Von links:  Dr. Herbert Borgwarth, Jochen Schnabel, Dr. Jürgen Schneider, Landesbeauftrager für Menschen mit Behinderungen des Landes Berlin, Stephan Pöhler, in gleicher Funktion des Freistaates Sachsen. (Foto: FW)
Von links: Dr. Herbert Borgwarth, Jochen Schnabel, Dr. Jürgen Schneider, Landesbeauftrager für Menschen mit Behinderungen des Landes Berlin, Stephan Pöhler, in gleicher Funktion des Freistaates Sachsen. (Foto: FW)

Von Frank Walenszus

Dresden. „Sachsen auf dem Weg zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention (BRK) – Stand und Perspektiven“, zu diesem, Thema hatte Stephan Pöhler, Landesbeauftragter für die Belange den Menschen mit Behinderungen, ins Dresdner Haus an der Kreuzkirche am 4. April 2011 zu einem Erfahrungsaustausch eingeladen. An der offenen Tagung nahmen kommunale Beauftragte für die Belange von Menschen mit Behinderungen des Freistaates sowie ehrenamtlich Tätige teil.

Das Impulsreferat zum Thema hielt der Landesbeauftragte für Menschen mit Behinderungen des Landes Berlin, Dr. Jürgen Schneider, der zu Leitlinien des Ausbaus Berlins als behindertengerechte Stadt referierte. Nach Auffassung von Schneider habe die UN-BRK eine völkerrechtliche Verbindlichkeit und mit Blick auf die Menschenrechte eine völlig neue Qualität. Wie Schneider informierte, habe die BRD das Fakulativprotokoll zur Konvention unterschrieben, was zu weit reichenden Konsequenzen führen werde, da die Verfassungswirklichkeit in der BRD anders aussehe.

Der Gast aus Berlin verwies darauf, dass der Begriff „Integration“ für Menschen mit Behinderungen zu kurz greife. Zumal sei er durch die Migrationspolitik neu besetzt. Der in der UN-Konvention benutzte Begriff „Inklusion“ sei umfassender und bedeute den Einschluss der Menschen mit Behinderungen in allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens.

Der Redner machte deutlich, dass man in den 80-er Jahren in Berlin die Behindertenproblematik als Querschnittsaufgabe im Senat behandelt habe. Das habe allerdings nicht zu dem erwünschten Erfolg geführt. 1995 beschloss deshalb das Landesparlament eine Verfassungsänderung, mit der der Anspruch gleichwertige Lebensbedingungen für Menschen mit Behinderungen verfassungsrechtlich besetzt wurde. 2009 wurde der Senat aufgefordert einen Bericht zum Stand der Umsetzung und Perspektiven der UN-BRK zu erarbeiten, der im Juni vorliegen soll. Erfordernisse sieht der Landesbeauftragte unter anderem im öffentlichen Personennahverkehr, barrierefreie Verkehrsmittel und Haltestellen und dem Ausbau eines Leitsystems für Blinde und Sehschwache.

Dass man hierbei auch auf Widerstand stoße machte Schneider am Beispiel des zu beschließenden Gaststättengesetzes für Berlin fest. Vorgesehen war, dass neue Gaststätten barrierefrei sein müssten. Die zuständige Bauverwaltung blockiere das jedoch. Das neue Gaststättengesetz konnte vorerst nicht beschlossen werden.

Schneider informierte über ein Projekt in Berlin, das für Werkstätten für Behinderte neue Maßstäbe festlegt. Vor allem die sozialräumliche Funktion für Tagesquartiere müsse neu bewertet und auf die UN-BRK transformiert werden. Mit dem Quartiermanagement im Stadtbezirk Kreuzberg sei man dabei auf einem guten Weg. Die Behindertenwerkstätten müssten sich öffnen und ihr Image von isolierten Sozialräumen aufgeben, forderte der Berliner Landesbeauftragte als eine Konsequenz aus der UN-Konvention.

Schneider machte zugleich deutlich, dass man sich bei der von der UN-Konvention geforderten Inklusion von Menschen mit Behinderungen auch gegen bestimmte Lobby-Gruppen durchsetzen müsse. In der Hauptstadt habe man sich das anspruchsvolle Ziel gestellt, bis 2020 alle Verkehrsmittel barrierefrei anzubieten. Von 132 S-Bahnhöfen seien bereits 120 barrierefrei. Allerdings habe sich dieser Begriff stark erweitert. Er schließe nicht nur Rollstuhlfahrer, sondern auch Sehbehinderte ein. Hier sei ein Leit- und Orientierungssystem nötig.

Der sächsische Landesbeauftragte Pöhler umriss in der Diskussion Handlungsfelder für den Freistaat Sachsen, die sowohl die Barrierefreiheit als auch die Bildung, Arbeit, inklusive Sozialräume und die künftige demografische Entwicklung berücksichtigen, um die Forderung der UN-BRK nach Inklusion von Menschen mit Behinderungen ganzheitlich umzusetzen. Das betreffe die Infrastruktur, Nutzungsmöglichkeiten elektronischer Medien, einen barrierefreien Tourismus bis hin zur medizinischen Versorgung. Beispielsweise sei eine Studie zur Situation in Leipzig über die Zahl barrierefreier Arztpraxen sehr unzufrieden ausgefallen. Barrierefreiheit dürfe nicht nur Zugänglichkeit, sondern müsse eine volle Nutzbarkeit für Menschen mit Behinderungen beinhalten.

Zur demografischen Entwicklung führte der sächsische Landesbeauftragte aus, dass im Freistaat derzeit 323.769 schwer behinderte Menschen mit Ausweis leben. Allerdings gehe er von einer Dunkelziffer von 25 Prozent aus, die zwar behindert sind, aber keinen Antrag für einen Behindertenausweis gestellt haben. Rund 50 Prozent der Behinderten seien älter als 65 Jahre. Laut Prognose des statistischen Landesamtes werde bis 2020 mit rund 320.000 die Zahl der Menschen mit Behinderungen in Sachsen stabil bleiben. Lediglich der Anteil der über 65-Jährigen werde sich auf 60 Prozent erhöhen. Die Bevölkerungszahl in Sachsen werde auf rund 3,8 Millionen Menschen schrumpfen.

Stoppt das Industrie-Agrarkartell

Demonstration zur "Grünen Woche" in Berlin: Nein zu genmanipulierte Nahrungsmitteln und Agrarindustrien - Skandal Dioxin

www.wir-haben-es-satt.de

Von Frank Walenszus

Berlin. Zu einer Großdemonstration gegen Gentechnik in Nahrungsmitteln am 22. Januar 2011 in Berlin hat „campact, Demokratie in Aktion“ aufgerufen.Beginn der Demonstration ist 12 Uhr am Berliner Hauptbahnhof.

Anlass ist das Treffen von internationalen Agrarkonzernen und Ministern aus aller Welt, die auf Einladung der deutschen Bundesregierung sich zur „Grünen Woche“ in Berlin treffen. Sie geben vor, gegen den Welthunger und Klimawandel kämpfen zu wollen. Die Wirklichkeit ist eine andere. Deren Absicht ist es, die Industrialisierung der Landwirtschaft weiter voranzutreiben. Damit wird die bäuerliche Landwirtschaft durch Gentechnik, Tierfabriken und Dumpingexporte in alle Welt zunichte gemacht.

Wie Campact informiert, wird die Aktion gemeinsam mit Umwelt-, Entwicklungs- und Bioverbänden am 22. Januar in Berlin für eine bäuerliche Landwirtschaft demonstrieren. Tausende Bäuerinnen und Bauern, Umweltschützer/innen und Verbraucher/innen werden gemeinsam auf die Straße gehen und nachhaltig zum Ausdruck bringen, so das Aktionsbündnis Campact. „Wir wollen keine Agrarindustrie, wir wollen eine bäuerliche, ökologische Landwirtschaft. Wir wollen gesunde, fair produzierte Lebensmittel“, informiert das Bündnis

In einer Erklärung schreibt Campact, dass in deutschen Mastanlagen pro Jahr fünf Millionen Tonnen Soja verfütter werden, das größtenteils gentechnisch manipuliert aus Südamerika importiert werde. In den Megaställen werde Fleisch am Fließband produziert, das dann wiederum zu Dumpingpreisen in den Export gehe und in Entwicklungsländern die Märkte der Kleinbauern zerstöre.

Für das demokratische Aktionsbündnis Campact, so der Aufrufer, sei die Demonstration der Auftakt für weitere Aktionen gegen Gentechnik in der Landwirtschaft. Schon in den nächsten Monaten wolle der US-Konzern Monsanto den Genmais MON810 in Brüssel neu genehmigen lassen. Komme der Antrag durch, verliere auch das deutsche Anbauverbot seine Gültigkeit. Und ohne breiten gesellschaftlichen Protest werde Landwirtschaftsministerin Aigner den Genmais nicht erneut verbieten - schließlich propagiere Schwarz-Gelb den Einsatz von Agro-Gentechnik. Der jüngste Dioxinskandal und die Reaktion der offiziellen Politik ist der eigentliche Skandal. Seit Monaten ist das der Regierung bekannt, doch sie hat nichts unternommen. Vertuscht, verheimlicht, abgwiegelt, Landwirtschaftsministerin Aigner ist Teil des Systems. Stoppt das Industrieagrarkartell ehe es zu spät ist. Was essen Sie morgen?


10. 01. 2011
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Kommentar

Politiker auf der Klippschulbank

Merkel und Co. werden zum Gespött der Weltöffentlichkeit

Von Frank Walenszus

Nun weiß es die ganze Welt: Das Weiße Haus hält nichts von der deutschen Regierung. Nun ja, so neu ist diese Information von Wikileaks auch nicht, denn dass die schwarz-gelbe Regierung ihr Handwerk nicht versteht, das wissen mittlerweile fast alle Deutschen.

Erstaunlich ist nur, dass Washington Deutschland wie einen Klippschüler in aller Welt vorführt, gleich einer Bananenrepublik in Latein- oder Südamerika. Doch sollte man hier Ursache und Wirkung nicht verwechseln. Dass die Amerikaner zu dieser Einschätzung gelangen, liegt offensichtlich im Unvermögen der deutschen Regierung ein Land politisch zu führen.

Merkel und Co. haben es jedenfalls geschafft, Deutschland in aller Welt zu diskreditieren. Das jetzige Wehgeschrei und die Schlichtungsversuche US-amerikanischer Diplomaten macht das Debakel nur noch schlimmer: Ein Verbündeter, der insgeheim als Depp gehandelt wird, wird nicht dadurch akzeptabel, dass man sich in aller Öffentlichkeit über das bestehende Datenleck beklagt.


28. 11. 2010
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Kommentar

Bundesregierung schürt Terrorangst

Deutschland wird zur angeblichen Zielscheibe von Sprengstoffattentätern

Von Frank Walenszus

Wenn du von etwas ablenken willst, dann wirf den Hunden einen Knochen zu. Unter diesem Motto handelt offensichtlich die Bundesregierung. Um von ihrer Politik des sozialen Kahlschlags abzulenken muss eben schnell mal eine Bombenattrappe als tödlicher Sprengsatz herhalten. Vermutlich selbst inszeniert. Der amerikanische Geheimdienst ordnet solche Attrappen unter Testläufe ein, wie sie von Sicherheitsbehörden einiger Staaten angewandt werden.

24 Stunden lang wird die Büchse der Pandora geöffnet und die deutsche Bevölkerung auf einen Anschlag des international operierendenden Terrorismus eingeschworen. Der Innenminister gibt gleich mal Ratschläge sich davon nicht beirren zu lassen und den gewohnten Lebensrhythmus beizubehalten, vermutlich wissend ob der nicht existierenden Gefahr.

So wird Politik gemacht. Wenn schon die Umfragewerte der schwarzgelben Regierung im Keller sind, muss man halt das Volk sammeln und gegen die vermeintliche Gefahr eines imaginären Feindes, 130 bekannte Terroristen sollen es mittlerweile in Deutschland sein. Die werden zwar überwacht, doch einigen soll das Abtauchen gelungen sein. Da werden Bundespolizisten mit Maschinenpistolen gezeigt, die im öffentlichen sicherheitsrelevanten Terrain patrouillieren. Man höre und staune, selbst die Angst geht bei den Schwerbewaffneten mit.

Da ist von verschärfter Sicherung der Grenzen die Rede. Ja hoppla, welche Grenzen sind das wohl, wenn schon die Terroristen im Innland sind? Merkel und Co. haben wiederum einmal die Klaviatur der psychologischen Kriegsführung als ein Entree für die Notwendigkeit schärferer Polizeigesetze gespielt. Parallelen zur Einführung der Notstandsgesetzgebung im Jahr 1968 drängen sich da unwillkürlich auf. Die vom Bundesverfassungsgericht gestoppte Vorratsdatenspeicherung, Telefon und Intenetüberwachung, will die Regierung nun erneut in den Bundestag einbringen. Auch liegt die Vermutung nahe, dass die Geschäftsführung der so genannten BRD GmbH mit Geschäftsführerin Merkel die Aufmerksamkeit des deutschen Volkes von deren Insolvenz ablenken will.


18. 11. 2010
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Wehrhafte Demokratie?

Wer die Wahrheit sagt, wird mundtot gemacht - Sarrazin legt den Finger in die Wunde deutscher Politikempfindlichkeit

Von Frank Walenszus

Sarrazin hat das gesagt, was die Mehrheit der Deutschen denkt. Millionen in Deutschland lebende Türken lehnen den deutschen Staat ab, nehmen aber gern dessen sozialen Leistungen an. Die Reaktion der Politik und Parteien zu Sarrazins Buch „Deutschland schafft sich ab“ offenbart die Schieflage deutscher Befindlichkeit.

Das Geschwafel der Politiker um eine wehrhafte Demokratie ist nichts anderes als eine Worthülse. Die offizielle Politik lebt offensichtlich in einer Parallelgesellschaft zur deutschen Bevölkerung, vereinnnamt durch Millionen Muslime in Deutschland. Haben etwa die Muslime bereits ihre Vasallen in der Wirtschaft und im Staat installiert? Die vielfache Geburt neuer Kopftuchmädchen lässt die Deutschen in wenigen Jahrzehnten zu Fremde im eigenen Land werden. Das Kosovo, das serbisch war und nun von albanischen Muslimen beherrscht wird, ist ein aktuelles Beispiel für die aggressive Expansion des Islam.

Es ist erstaunlich mit welcher Sorglosigkeit die deutsche Regierung wider dem eigenen Volk handelt. Sarrazin hat zur rechten Zeit mahnende Worte gesprochen. Die deutsche offizielle Politik fiel vor dem Islam auf die Knie.


10.09.2010
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Exotisches in ungeahntem Farbenspiel

Schmetterlingsfarm in Trassenheide und Naturerlebniswelt in Heringsdorf bieten Einblicke in die tropische Vielfalt Asiens und Südamerikas


Von Frank Walenszus

Trassenheide/Heringsdorf. Einen Tag in den Tropen an der Ostsee zu verbringen, wird so mancher als einen Gedanken aus der Fantasie bewerten. Und doch ist es so. Eine Schmetterlingsfarm in Trassenheide und eine Naturerlebniswelt in Heringsdorf laden zum Bestaunen der bunten Vielfalt südamerikanischer und asiatischer Schmetterlinge Großinsekten und Spinnentieren ein.

Nur ein Türspalt trennt das raue Ostseeklima von der drückenden tropischen feuchten Hitze in einer Halle.Exotische Gewächse versetzen den Besucher in die urwüchsige Natur ferner Länder. Schmetterlinge in einer ungeahnten bunten Vielfalt treiben hier ihr unstetiges Leben, hasten von Blüte zu Blüte, bizarr und doch so lebensnah wie im fernen Asien oder Südamerika selbst.

So muss sich Alice gefühlt haben, als sie das Wunderland betrat. Freilich muss der Besucher sehr viel Geduld aufbringen, um die unstetigen Flieger als Foto mit nach Hause nehmen zu können. Die Aufmerksamkeit lenkt da besonders der Himmelsfalter aus Südamerika auf sich – tiefblau mit schwarzen Rändern, die mit goldgelben Punkten geschmückt sind, lockt er immer wieder zum Schnappschuss und entzieht sich dann gekonnt dem Objektiv. Aber auch übergroße Bananenfalter versetzen den Betrachter in Erstaunen. Putzig sind sie mit ihren augenähnlichen „Knöpfen“ auf dem unteren Teil der Flügel anzuschauen. Sie werden besonders am späten Nachmittag aktiv und schwirren in ihrem Zickzackflug durch den minitropischen Urwald in der Schmetterlingsfarm.

Geruhsamer geht da der Atlas-Seidenspinner zu Werke. Der größte Schmetterling der Welt weiß wohl um seine Schönheit und ganz wie ein Fotostar posiert er sich vor den Kameras nur hin und wieder von dem Flug der eleganten Baumnymphen in den Schatten gestellt, die, so scheint es, die Zeit überholen zu wollen, denn nur 14 Tage dauert ihr irdisches Dasein.

Die Gestaltung des tropischen Parks ist besonders reizvoll. Bananenstauden, Karambolen, Passionsblumen und eine Vielzahl exotischer Bäume und Pflanzen sowie sanft dahinfließende Wasserspiele versetzen den Besucher in eine Traumwelt wie man sie nur bei Fernreisen erleben kann.

Die Schau Naturerlebniswelt in Heringsdorf bietet dem Bsucher eine Austellung mit hierzulande kaum bekannten Tieren in einer Aquarien- und Terrarienlandschaft. Eine begehbare Amethystenhöhle, mit einer Riesendrüse von rund fünf Tonnen Gewicht versetzen den Betrachter in eine Wunderwelt der Natur. Eine Sonderausstellung "Exotische Souvenirs Artenschutz im Urlaub" zeigt erstmals in Zusammenarbeit mit dem deutschen Zoll beschlagnahmte Tiere und Tierprodukte, die unter Artenschutz stehen und von Urlaubern von ihren Fernreisen unerlaubt mitgebracht wurden. Die Ausstelung ist noch bis zum 31. Oktober zu sehen.


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U-461 geht nicht mehr auf Tauchfahrt

Größtes sowjetisches U-Boot der Juliett-Klasse ist nun Museum im ehemaligen Hafen der DDR-Marine in Peenemünde

Von Frank Walenszus

Peenemünde. Was zu DDR-Zeiten ein streng gehütetes Geheimnis war, lockt nun die Besucher als Museum im ehemaligen DDR-Marinehafen Peenemünde an: Das größte sowjetische konventionelle U-Boot der Juliett-Klasse. U-461 ist ein dieselgetriebenes Unterwasserfahrzeug und Träger taktischer Raketensysteme. Die Juliett-Klasse wurde 1965 in den Dienst gestellt. Bis 1993 versah U-461 neben fünf weiteren U-Boten seiner Klasse seinen Dienst in der 58. U-Boot-Brigade der Baltischen Rotbannerflotte. Die Basis war der Marinestützpunkt in Liepaja (Liebau) in Lettland.

Dem Besucher hallen sowjetische Militärmärsche aus dem Inneren des U-Bootes entgegen. Anschaulich präsentiert das größte U-Boot-Museum die Bedingungen der sowjetischen Matrosen an Bord. Vier Motorisierungen mit insgesamt rund 12000 PS sorgten für die nötige Schubkraft des rund 86 Meter langen und 9,70 Meter breiten U-Bootes. Für nötige Schleichfahrten sorgten zwei Eltektromotoren für absolute Stille unter Wasser.

Die Juliett-Klasse diente vorrangig zur Bekämpfung von Wasserfahrzeugen. Aus zwei hochklappbaren Doppelstarter für die Flügelraketen wurden die Schiff-Schiff-Raketen abgefeuert. Darüber hinaus verfügte U-461 über sechs Bugtorpedorohre und vier Hecktorpetorohre. Abgefeuert wurden die Raketen nur im aufgetauchten Zustand mit einer maximalen Geschwindigkeit von rund acht Knoten bei einer See der Stärke 4.

Der Körper von U-461 ist durch sieben wasserdichte und druckfeste Schotten in acht Abteilungen gegliedert. Was für die Besatzung ein Kinderspiel war, sich durch die Schotten von Abteilung zu Abteilung zu bewegen, stellt sich zumindest für den Besucher durchaus als ein etwas schwieriges Unterfangen dar. Für den Laien fast unvorstellbar, dass die Matrosen rund 90 Tage in dieser mit Technik gespickten Stahhlröhre verbracht haben und das bei einer Arbeitstauchtiefe von 240 Metern. Die Grenztauchtiefe betrug 300 Meter. In Notsituationen konnte U-461 auch auf 400 Meter abtauchen. Die maximale ununterbrochene Tauchfahrt betrug 800 Stunden bei einer maximalen Geschwindigkeit von 18 Knoten. Die maximale Geschwindigkeit bei Überwasserfahrt betrug lediglich 15,9 Knoten.

Um den Gegner zu täuschen besaßen die Boote der Juliett-Klasse Ausstoßrohre für so genannte Täuschkörper. Nach deren Ausstoß wurden Gasbläschen entwickelt, die dem Gegner ein U-Boot vortäuschen sollten. Diese Täuschungsmanöver wandten bereits deutsche U-Boote im Zweiten Weltkrieg an.


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Freibeuter und Robin Hood der Meere

Einzigartige Schau von Skulpturen aus Sand zeichnen das legendäre Leben des Piraten
Klaus Störtebeker und seiner Vitalienbrüder nach - Sand-Skulpturen-Festival 2010



Von Frank Walenszus

Neddesitz/Rügen. Dass hartgesottene Piraten mitunter auch aus Sand bestehen, ist wohl weniger bekannt. In Neddesitz auf Rügen jedenfalls kann man diese bestaunen. Störtebeker und andere Seeräuber sind hier auf rund 5000 Quadratmetern in zwei Ausstellungszelten und im Freigelände zu sehen. Ein Piratenabenteuer der Extraklasse, so bewertet die Rügener Landrätin Kerstin Kassner das Kunstspektakel. Sie hofft, das Sand-Skulpturen-Festival auf Rügen etablieren zu können.

Namhafte Künstler aus der ganzen Welt haben in 19 Bildern das verwegene Leben des Klaus Störtebeker und seiner Kumpane in Sand nachgestellt. Eine Kunstform, die bereits die Ägypter 4000 vor Chr. beherrschten. Auch die neuzeitlichen Künstler, unter anderem aus Holland, verwenden für ihre Werke nur Sand und Wasser. Dem gestampften Sand kann selbst eine Sturm bis zur Windstärke 7 nichts anhaben. Die Lebensdauer solcher Skulpturen im Freien kann bis zu mehreren Monaten betragen. Die Niederländer erzielten bisher einen Rekord von 21 Monaten. Steht gar die Skulptur in einer Umhausung beträgt die Lebensdauer Jahrzehnte, sofern das Kunstwerk nicht berührt wird.

Im ersten Bild der Ausstellung wird die Legende des Klaus Störtebeker nachgestellt. Seinen Namen, so war zu erfahren, habe der Freibeuterkapitän seiner Trinkfestigkeit zu verdanken - aus dem Niederdeutschen von “Stürz den Becher”. Er war Anführer der Vitalienbrüder, die einst Ende des 14. Jahrhunderts die Versorgung der Stockholmer Bürger mit Lebensmitteln sicherten aufgrund der Belagerung der Stadt durch dänische Truppen.

Zu sehen sind Bilder von Stralsund aus dem 14. Jahrhundert, die über fünf Jahrhunderte Geschichte der Hanse. Bilder aus dem Krieg zwischen Schweden und Dänemark sind sehr eindrucksvoll in Sand geformt und auch die Vitalienbrüder von Störtebeker wie Gödeke Michels, Hennig Wichmann, Klaus Scheld und Magister Wigbold kommen zu Ehren, die den dänischen Soldaten arg zu schaffen machten. Albrecht III. ist zu sehen, der nach Mecklenburg reiste und mit einem Heer nach Schweden zurückkam, geschlagen wurde und in Gefangenschaft geriet. Weitere Bilder sind dem Piratenleben des Störtebeker gewidmet wie auch seine Vermählung mit der Tochter des friesischen Häuptlings Keno ten Broke, wie es die Saga vermittelt.

Im Bild 15 und 16 wird die Festnahme Störtebekers und seine Hinrichtung dargestellt. In Hamburg wurde er mit seinen Gefolgsleuten auf dem Grasbrook hingerichtet. Die Legende berichtet von einer Bitte, die ihm gewährt werden soll. Es sollten all jene seiner Getreuen frei sein, an denen er, mit bereits abgeschlagenen Kopf noch vorbeischreiten könne. Der kopflose Störtebeker hatte bereits den elften Mann passiert, als ihm, der Legende nach, der Henker Meister Rosenfeld ein Bein stellte, und Störtebeker stürzte.


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