Rede des Bundespräsidenten zum Tag der deutschen Einheit


Kommentar

Der Fisch stinkt zuerst im Kopf

Bundespräsident Wulff sollte zurücktreten - Der Islam ist nicht Teil der deutschen Leitkultur - Christen werden in der Türkei verfolgt

Von Frank Walenszus

Hat Bundespräsident Wulff die jüdisch-christlichen Wurzeln Deutschlands nur als Vorwand benutzt, um den Halbsatz nachzuschieben, der Islam gehöre auch zu Deutschland? Es stellt sich die Frage, was dieser Präsident aller Deutschen damit bezwecken wollte. Ein Präsident, der sich zu solch diffusen Äußerungen zum Tag der Deutschen Einheit hinreißen lässt, sollte lieber seinen Hut nehmen.

Seine Äußerungen als politisch blauäugig zu bewerten, ist fehl am Platze. Um es klar zu stellen, der Islam gehört nicht zu Deutschland und schon gar nicht zur deutschen Leitkultur. Nicht Deutschland muss sich dem Islam anpassen, sondern die Muslime sind als Wirtschaftsmigranten in unser Land gekommen. Hier gilt das deutsche Grundgesetz und nicht die Scharia oder ein möglicher islamischer Gottesstaat. Die Migranten haben sich dem Grundgesetz unterzuordnen. Die Realität beweist jedoch mit welcher Aggressivität islamische Gäste ihr Gastrecht missbrauchen.

Wulff täte besser daran, die Diskriminierung von Christen und Juden in den islamischen Ländern anzuprangern. Solange Christen, wie in der Türkei, ermordet oder verfolgt werden, Kirchen in Flammen stehen und das Christen- und Judentum dem islamischen Staatsterrorismus ausgesetzt sind, kann von einer Normalisierung des Lebens mit dem Islam keine Rede sein. Die Türken genießen in Deutschland alle nur denkbaren demokratischen Freiheiten, die den Christen in der Türkei oder in anderen islamischen Staaten verwehrt sind.

Die Äußerungen von Wulff sind zu schwer in ihrer Tragweite, als dass man zur Tagesordnung übergehen könnte. Wulffs Worte haben die deutsche Seele getroffen. Selbst von seinen eigenen Parteifreunden hagelte es Kritik. Sollte man sich künftig die Frage stellen: Wie lange ist die CDU noch christlich? Wenn der Fisch zu stinken beginnt, dann wohl immer zuerst im Kopf. Die hilflose Interpretation von Wulffs Auslassungen durch Kanzlerin Merkel macht einmal mehr deutlich, wie es um Deutschlands politische Führungsgrößen bestellt ist. Wenn die Bundeskanzlerin jetzt auf Druck der Mehrzahl der Deutschen sagt "Multikulti ist tot" und die deutsche Leitkultur bemüht, dann bedeutet das für den Bundespräsidenten eine kräftige Ohrfeige. Auch auf diese Weise kann man das Amt des obersten Repräsentanten Deutschlands beschädigen.

Die Reaktion der Bundeskanzlerin ist leicht zu durchschauen, sie bangt um ihr Wählerklientel. Doch mit ihrer verspäteten Erkenntnis kommt sie um Jahre zu spät. Der Islam beherrscht bereits Deutschland. 4,5 Millionen Türken manipulieren 80 Millionen Deutsche. Die richtige Entscheidung wäre, wer sich nicht integriert, muss gehen.

16. Oktober 2010

Anmerkung aus Biblischer Sicht zur Entstehung des Islams

Abraham der Urvater des jüdischen Volkes war mit Sara verheiratet, die jedoch keine Kinder gebären konnte. In der damaligen Zeit musste deshalb die Magd die Kinder stellvertretend gebären. Zuvor hatte jedoch Gott Abraham einen Sohn vorausgesagt den Sara trotz ihres hohen Alters gebären sollte (1. Moses 21). Abraham und Sara glaubten jedoch Gott nicht und so kam die unglückliche Geburt des Ismael durch die Magd Hagar als ein Sohn Abrahams.

Gott hielt jedoch sein Versprechen und Sara gebar im hohen Alter einen Sohn namens Isaak. Vom Sohn der Hagar Ismael entstand ein großes Volk, das heute unter dem Namen Islam bekannt ist. Der tatsächliche Erbe allerdings, so wurde von Gott verfügt, war Isaak der leibliche Sohn von Abraham und Sara.

Der Heilige Apostel Paulus schrieb in seinem Brief an die heidenchristlichen Gemeinden in Galatien (Brief an die Galater) im Kapitel 4, 22 ff: „Es steht doch geschrieben, dass Abraham zwei Söhne hatte, einen von der Magd (Hagar) und einen von der Freien (Sara). Doch der von der Magd war dem Fleische nach geboren, der von der Freien hingegen zufolge der Verheißung (Gottes).“ Weiter fährt Paulus in dem Brief fort (4,28 ff): „Ihr aber Brüder, seid wie Isaak Kinder der Verheißung. Doch wie damals der dem Fleische nach Geborene den verfolgte, der es dem Geiste nach war, so ist es auch jetzt. Doch was sagt die Schrift? Treib fort die Magd und ihren Sohn! Denn der Sohn der Magd (Ismael) soll nicht Erbe sein mit dem Sohn der Freien (Isaak).

Gott hat zwar auch der Hagar versprochen, dass aus ihrem Sohn Ismael ein großes Volk werden würde, doch ein Erbe Abrahams ist Ismael nicht.

Bundespräsident Wulff sollte als Christ mal die Bibel zur Hand nehmen. Auch dass sollte Wulff zu denken geben: 1529 standen die Türken kriegerisch vor Wien, jetzt beherrschen sie zunehmend Deutschland ohne Waffen durch ihre muslimische Demografie in der potenzierten Geburt von kleinen kopftuchtragenden Mädchen.


7. Oktober 2010
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