Milchkuh Deutschland


Kommentar

Quacksalber auf Station im EU-Hospital

Ausverkauf deutscher Interessen im Scheingewand europäischer Solidarität

Von Frank Walenszus

Nein, nicht die Lila-Kuh der Schweizer ist die beliebteste in Europa, sondern die BRD ist die Milchkuh Nummer Eins in der Europäischen Union. Die immensen finanziellen Leistungen Deutschlands für einzelne Staaten der Gemeinschaft bluten das Land aus. Wenngleich Bundeskanzlerin Angela Merkel den Nutzen für Deutschland durch die Staatengemeinschaft gebetsmühlenartig bei jeder passenden und unpassenden Gelegenheit betont, entwickelt sich gerade das zu einer exorbitanten Schuldenfalle, die dem deutscher Steuerzahler aufgebürdet wird.

Der Verdacht liegt nahe, dass Deutschland nach wie vor Reparationsleistungen aus dem Zweiten Weltkrieg zu leisten hat und von den Besatzermächten beherrscht wird. Die BRD ist kein souveräner Staat, sondern ein GmbH-Gebilde, das im Ernstfall nur beschränkt haftet. Im Handelsregister Frankfurt/Main, eingetragen als BRD Finanz GmbH, kann man das konkret nachlesen. Selbst SPD-Mann Gabriel hatte die Kanzlerin als Geschäftsführerin einer Nichtregierungsorganisation bezeichnet.

Erneut wird die BRD mit einer mehrere Zehn-Milliarden-Euro-Spritze von der Schwindsucht befallene Länder wie Griechenland, Portugal oder Irland beistehen müssen. Die BRD-Regierung wurde vereidigt, Schaden von Deutschland abzuwenden, doch sie führt Deutschland dem Ausverkauf zu. Während in der BRD jedes sechste Kind in Armut lebt, hat die Kanzlerin und ihr Gefolge quacksalberisch die medizinische Betreuung der vom Tode gezeichneten europäischen Patienten übernommen. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis auch die deutsche Milchkuh statt Milch nur noch Blut von sich gibt.

Die BRD GmbH wird von einer Geschäftsführung geleitet, die im realen Wirtschaftsleben längst Konkurs hätte anmelden müssen. In der Wirtschaft heißt das Insolvenzverschleppung und wird mit empfindlichen Strafen geahndet. Was will man den deutschen Steuerzahlern noch zumuten?


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