Nichts ist so wie es war, doch es war so wie es ist.





Sternenreise

Von Frank Walenszus

Gedanken entfliehen meinem Ich
Bin Versunken in meinen Träumen
Führen mich fort ganz leise und sacht
Locken mich in die Tiefe der Nacht

Streife den Himmel, bin den Sternen so nah
Deren Schein mich streichelnd liebkost
Umschlingen mich sanft mit zartem Gefühl
Ergebe mich dem lieblichen Spiel

Lasse mich tragen vom gleißenden Licht
Bin ein Wanderer in Raum und Zeit
Ängste, sie fliehen, sie fallen von mir
Ich bin frei, frei in der Unendlichkeit

Auf der Suche nach dem Glück

Von Frank Walenszus

Lebe in einer mir fremden Welt
Bin auf der Suche nach dem Glück
Träume mich auf neue Wege verleiten
sie treiben mich, es gibt kein Zurück
will erleben ein mir neues Glück

Fantasie verleiht mir Flügel
Ergreife des Windes starke Zügel
Suche den Kaufmann, der handelt mit Glück
Durchstreife die Welt will zu dem Ort
Vom Wind erfasst, er trägt mich fort

Stürme Wind, du eiliger Gesell
Bring mich zum Kaufmann auf der Stell’
Der Wind bläht sich auf mit voller Kraft
Wir fliegen dahin durch Tag und Nacht
Die prallen Wangen werden allmählich schlaff

Frag'doch die Sonne, den Mond und die Sterne
Sie sind die Weisen in dieser Welt
Ich bin erschöpft von der stürmischen Reise
Mehr kann ich nicht für dich tun
Es ist an der Zeit mich auszuruhn

Ach Sonne, du geizt nicht mit deinem Licht.
Wo ist der Kaufmann, ich finde ihn nich?t
Frag’ meinen Bruder, den Wächter der Nacht
Das Glück versteckt sich zu oft am Tag
damit es keiner zu sehen vermag.

Ach Mond, du Herrscher in finsterer Nacht
Weißt nicht du, wo der Kaufmann ist?
Ich erhelle zwar das Dunkel der Nacht
und nutze das ferne Sonnenlicht
Doch ich bin nur der Spiegel, der es bricht.

Ich kann dir nicht helfen, so ich es will
Glaub' mir den Kaufmann, den findest du nicht
Glück kaufen, wie soll das nur geschehn
Es ist nicht zu haben für alles Geld
Ist wunderbar frei von den Mächten der Welt

Mal ist das Glück nah und dann wieder fern
Launisch und eigensinnig streift es umher
So wie ein Schmetterling im Blütenmeer
Öffne dich doch wie die Blüte dem Licht
Und wirst es erleben, das Glück findet dich


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Das Bad im Ich

Von Frank Walenszus

Jungfräulich wie der frühe Morgen
benetzt der Tau den jungen Tag.
Er kennt nicht des Lebens Sorgen
ist unbeschwert von jeder Plag.
Wollt’, man könnt’ den Tau belassen
Behüten vor der Sonnen Strahl’
Damit die Blüte ihn könnt fassen
Ihn in sich bergen für ihr Mahl.

Der Sonnen Finger sanft die Flur betasten
Dem Schatten erwacht sein Tagesgesell.
Die Blüte spürt das belebende Nass.
Es tief sie im Innern berauschet,
Doch bleibt sie zugeknöpft und kühl.
Sie möcht’ sich an sich selbst ergötzen
Dem fremden Blicke abgewandt.


Sich so betrachtend im Spiegelbild
Ihr kalter Blick sie trifft
Ein Schaudern sie befällt
Sie schreckt zurück vom kalten Glanz
Mag sich nicht selbst mehr leiden
Und öffnet sich dem Sonnenstrahl
Um sich in ihm zu weiden.

Endlos in der Unendlichkeit

Von Frank Walenszus

Ich wandere ziellos in den Gezeiten
Mein Befinden einem Dschungel gleich,
Schwankend wie das Schilfrohr im Wind
Biegt er mich nach allen Seiten
Schau dem Spiele der Wolken zu
Die eng in einander verschlungen.

Gefühle wechseln im Wirbel der Sekunden
Verwirren mich, machen mich trunken
Endlos im Nirvana versunken
Meine Blicke irren in die Tiefe des Nichts
Nur Leere umgibt mich und Finsternis
Hoffe dem Morgen entgegen.

Noch peinigt er mich und lässt sich suchen
Will entfliehen aus der Stille der Nacht
Die mich umhüllt wie der Nebel das Licht
Lässt mich erschaudern und gibt keine Ruh’
Beschwehrt mein Herz mit drückender Last
Schlafen, nur schlafen, dann wär' es vollbracht.


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Einblicke

Von Frank Walenszus

Ein Straßenmusikant singt sein Lied
Scheinbar lustig und ohne Müd’
Finger die Gitarre sanft streicheln
Sie wieder und wieder umschmeicheln
Junge und Alte, sie gehen vorüber
Gar zögerlich und viele in Eil’
Manche erfreut vom Klang seiner Lieder
Hören zu eine kleine Weil’

Doch viele sind’s nicht
Die seinen Liedern lauschen
Sie verharren und gehen weiter
Die Hast ist ihr steter Begleiter
Der Musikant kennt keine Zwänge
Weder Weite noch drückende Enge
So manche Münze ziert vor ihm den Stein
Er achtet sie nicht, sie sind nicht sein

Unendlich versunken in seinem Spiel
Die Gitarre in seinen Händen
Mal ist sie ihm nah und dann wieder fern
Im Wechsel der freien Berührung
Entlockt ihr die samtigsten Töne
So wie sie will, doch ihm zugetan
Nur ein Band die Beiden verbindet
Damit nie der andere entschwindet

So gleiten die Finger von Ziel zu Ziel
Sie lohnt es ihm mit wohlem Klange
Ein Freund, eine Liebe mit viel Gefühl
Sie beide berauschet umfange
Versunken in ihrem Liebesspiele
Auch wenn man sie belauschet
Nur ein Kind bleibt stehn
Weiß um der Beiden Gefühle

Erwachsene sehen nicht, sind dafür blind
Sie fühlen nicht wie dies kleine Kind
Rennen und hasten nach den Gütern der Welt
Werfen hin dem Musiker ein bisschen Geld
Nur das Kind schaut in die Seele hinein
Es ist noch blank von falschem Schein
Ach währet ihr sehend, ihr hieltet inne
Und lauschtet dem Spiele der Sinne.


Hommage an die Liebe

Abgestürzt

Von Frank Walenszus

Tief im Innern meines Herzens
Bebt eine mir fremde Angst
Packt und plagt mich als es sei vorbei
Und doch, ich bin ein Kind geblieben
Hoffend auf den Lebensmai.

Ich möchte dich umarmen
Dich streicheln und liebkosen
Deiner Haut ganz nahe sein
Will ertrinken in ihrem Duft
Mich daran berauschen voller Sucht

Du bist wie der Sand im stürmischen Wind
Bist so nah und mir doch so fern
Gefühle bedrängen wie die Welle den Strand
Deine Augen, sie funkeln wie Sterne
lasse mich in sie fallen, locken voll Wärme

Die Leidenschaft, sie wird zur Pein
Tauche in sie ein und finde dich nicht
Suche dich, doch ich bin allein
Verliere den Halt und stürze ab
Du bist nicht da, die mich halten kann

Zu hoch geflogen, der Sonne zu nah'
Wollt alles erreichen in Zeit und Raum
Hab' alles verloren ist es nur ein Traum
Verbrannte Gefühle im Taumel der Nacht
Das Feuer frohlockend züngelt

Zweifel nagen wie der Biber den Baum
Meine Seele von Narben gezeichnet
Gleiche einem Blatt wirbelnd im Wind
Steige auf und falle geschwind
Ach wäre ich geblieben ein Kind.




Liebe vermag alles

Von Frank Walenszus

In mir tobt ein mächtiger Sturm
Lässt meine Liebe uferlos werden
Wellen brechen sich ihre Bahn
ziehen mich in die Tiefe mit Macht

Ich will dich tönt ein Canon der Liebe
Er trägt mich auf Adelars Flügeln
Hoch in die Lüfte hin zu dir
Zwei Seelen sich umschlingen.

Ich möchte mit dir die Sterne zählen
Den Mond besuchen, was Verrücktes tun
Zeitreisen mit dir unternehmen
Zu fernen Galaxien dich entführen

Einfach schweben in der Liebe Glück
Graues mit bunten Farben anmalen
Unbekanntes mit dir entdecken
Was oben war nach unten kehren.

Ich möchte den Wind für dich fangen
Dass er uns trägt über Täler und Höhn
Den Blitz mit starker Hand halten
Dass er dir nicht schaden kann.

Ich möchte der ebene Weg für dich sein
Dass kein Stein dich stoße
Das erfrischende Wasser aus der Quell’
Das deine Lippen benetze.

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Sehnsucht

Von Frank Walenszus

Sehnsucht ist die Seele der Nacht
Die kühnsten Träume mich leiten
Führen mich in eine neue Welt
Einsamkeit verzehrend brennt

Im freien Fall ich mich erprob’
In deinem Herz ich gern bliebe
Du bist mein Leben und mein Glück
vertraue auf die Kraft der Liebe

Entziehen kann ich mich dem nicht
Bin gefangen in meinen Gedanken
Sie jagen dahin, führen mich zu dir
Im wilden Spiele der Sinne

Verbrenn’ ich an meinen Gefühlen
Ist das der Liebe schmerzlicher Preis?
Ich wag’ es und fordere sie heraus
Gebe mich hin und versinke in dir.

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Gefangen in mir

Von Frank Walenszus

Am Abend fall ich in mich hinein,
bin versunken in meinen Gedanken.
Sie quälen mich, sind voll von Pein
umschlingen mich wie der Liane Ranken.

Ein dämonisches Dunkel der Nacht
mich umschleichend befällt.
Will mich bezwingen mit aller Kraft
die finsteren Mächte der Welt.

Betörende Klänge mich locken
der süße Duft von Jasmin
Berauschen und lassen mich stocken
und will ihnen doch nicht entflieh’n.

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Gedankenspiel

Von Frank Walenszus

Deine Gedanken schweifen ab,
sie quälen dich Tag für Tag.
Sie wandern, locken dich fort
heute hier und morgen dort.

Du bist nicht mehr du
und du findest kein Ruh’.
Du suchst nach Stille,
doch ist das dein Wille?

Kämpfe toben in deinem Ich
du suchst, doch du findest nicht.
Eine leise Stimme zu dir spricht:
gib dich auf, versuche es nicht.

Du hörst einen foppenden Unterton.
Was willst du denn, wer bist du schon?
Bist du bereit für diesen Weg,
laufen über des listigen Sturmes Steg?

Unter dir des Wassers Getöse.
Fluten brechen ins Tal zur Erlöse.
Niemand stoppt sie in ihrem Lauf,
du bist machtlos, so gib dich doch auf.

Bist erlegen deinem Traum und
gibst dich ihm hin in Vertrau’n.
Suchst seine wohltuende Näh’
hoffend, dass er dich nicht verschmäh’.


Verloren

Von Frank Walenszus

Lebe, schreit es in mir
Doch ich spüre Kälte
Die meinen Körper durchstreift
Auf der Suche nach Wärme
Erfasst sie mich mit eisigem Griff
Tötet und spielt mit mir

Lebe, klingt schwächer der Ruf
Im Kampf gegen mich selbst
Wer bin ich, was ist mein Ziel
Es entschwindet wie ein Hauch
Noch zart den Willen benetzend
Verliere ich mich und gebe auf



Der Bach

Von Frank Walenszus

Wie viele Tropfen hast du Bach? Wer hat sie gezählt?
Weißt du es Bach, in deinem plätschernden Lauf?
Umspülst Steine, suchst deinen Weg,
niemand hält dich auf.

Fragst du nicht nach deinem sinnlosen Tun?
Fließt so dahin, Jahr ein Jahr aus.
Erquickst dich nicht an dem satten Grün,
wozu auch, du unstetiger Geist magst nicht ruhn.

Wo gestern du warst, wirst du heute nicht sein,
endlos dein Lauf, niemand holt dich ein.
Dein Frohsinn ist’s, was die Menschen berührt.
Bist Heimat für viele, doch selbst heimatlos.

Birgst manches Geheimnis, nimmst es mit dir fort,
so manche Träne von manchem Ort.
Du weißt vieles und gibst es nicht preis,
bist halt ein Bächlein, bewahrst die Hoffnung ganz leis'.



Mein Freund das Licht

Von Frank Walenszus

Licht, du bist da und doch nicht zu fassen
Du führst mich, doch ich weiß nicht wohin
Du ebnest mir den Weg von holprigen Steinen
Du umhüllst mich mit deinem Schein

Ein Freund bist du, immer für mich da
Ich will dir schmeicheln, doch du entfliehst
Als willst du mir sagen, ich bin nicht dein
Ich spiele mit dir, mehr soll es nicht sein

Und zieh ich mich zurück aus deinem Licht
Du schmollst nicht, wendest dich anderen zu
Und dennoch weiß ich, du bist für mich da
Wenn ich dich brauche, du mein Licht


Mein stiller Freund

Von Frank Walenszus

Die Zeit kommt daher mit gewichtigem Schritt
Kein Weg ist ihr zu weit, alles ist so nah
Voll Lust verspür ich des Lebens Hauch
Die Tür steht offen, geh' hinaus

Heut’ bin ich hier und morgen schon dort
Wie ein Blatt im Wind, er sein Spiel mit mir treibt
Einmal hoch oben und dann wieder tief
Voll ungestüm, nichts hält mich auf

Die Zeit verrinnt im turbulenten Spiel
Kein Weg führt zurück, so gern ich es will
Die Last wird schwerer von des Lebens Reife
sie drückt und weicht nicht von mir

Soll's so sein, war das es gewesen - nein
Hinaus will ich, in die Lüfte steigen
Quirlend im Tanze sich dem Winde neigen
Vertrauend dem Morgen und der Zeit zugetan

Sie lächelt mir sanft und verständnisvoll zu
Leb’ heute und schau nicht auf Morgen
Dies ist deine Zeit, nutze mich, wie du es magst
Ich bin dir geliehen, jeden Tag, jeden Tag


Der Traum

Von Frank Walenszus

Im Traum, da habe ich Gipfel erklommen
Keiner zu hoch und keiner zu flach
Wollt’ steigen in den Himmel hinein
Die Wolken berühren, unendlich frei sein

Doch auch in den Tiefen berührte es mich
War ganz weit unten, doch ich fühlte es nicht
Ich fand d’ran Gefallen, frohlockend im Streit
Im Kampf des Nichts, war zu allem bereit

Mit Schwert und Bogen, im Köcher der Pfeil
Singe mein Schwert und fliege mein Pfeil
Sie wüteten beide im Taumel der Lust
Zerstörend und tödlich im Überfluss

Nichts war zu schade, es musste hinweg
Es tobte der Tod mit schauriger Mine
Den Willen bezwingend nach Ruhe und Friede
Halt ein, halt ein, nun ist es zu viel

Das Schwert wurde stumpf, der Pfeil ohne Spitz’
Das klagende Singen verstummte
Ich wollt’, es wär’ viel eher geschehn
Nie sollte die Welt so hoch im Blute stehn.


Die Unruhe der Nacht

Von Frank Walenszus

Sehnsucht erfüllt mein Herz,
dass es fast zerspringe
Es windet sich im rasenden Schmerz
Gleich einem Chaos der Sinne

Lauf Gedanke, lauf, nichts hält dich auf
Warum bleibst du steh’n, weißt nicht wohin
Lauf Gedanke, lauf, halt dich nicht auf
Schau nach vorn, frag mich nicht nach dem Sinn

Warum willst du wissen, wie es genau ist
Du verstehst es nicht, wer oder was du bist
In die Welt kamst du ohne dein Zutun
Voller Hast und Eile, es gibt kein Ruh’n

Bist verloren auf ewige Zeit
Haderst mit dir voller Zwist und Streit
Lass dich gehen, ergeb dich der Pein
Hilflos bist du, und möcht’s dennoch nicht sein

Am Morgen schon, da bin ich müd’
Er steht vor mir, wie ein mächtiger Rüd’
Und zerrt an mir, wirft mich hin und her
Die Augen blinzeln, als wenn’s Nacht wär’

Doch leise, behutsam spricht der Morgen zu mir
Ich stoße dir auf die knarrende Tür
Lass deine Gedanken im Dunkel der Nacht
Der Tag bricht an, der Morgen hat’s vollbracht

Die Welt erfasst mich, voll ungestüm
Ich kann mich ihr nicht entzieh’n
Warum auch, sag' ich, es ist doch vollbracht
Der Tag hat gesiegt über die Nacht


Sandspiele

Von Frank Walenszus

Wellen fallen sanft an den Strand
Spülen weg den Sand aus meiner Hand
Als sei die Feste spurlos dahin
Nichts erinnert mehr an ihrem Sinn

Doch manche Burg sich kühn erhebt
Mit ihren Zinnen und Scharten
Der Sturm über sie hinweg fegt
Das Wasser sie in Sandkorn zerlegt

Was hat es gekostet an Mühe und Fleiß
Gemeinsam das Werk zu errichten
Mit Wasser benetzt, damit es nicht reiß’
Nichts sollte es jemals vernichten

Du Tor, du Einfalt vergisst du mich
Ich bin der Herr aller Dinge
Wenn ich will, dann türmen sich
Teil an Teil zur mächtigen Zinne

Was baust du am Wasser ohne Verstand
Und dann noch auf mürbem Grund
Setze die Mauern auf felsigem Land
Kein Wasser zieht sie in seinen Schlund


Ich warte

Von Frank Walenszus

Meine Liebe bot ich dir, du verschmähtest sie
Ich blieb dennoch bei dir, hielt offen die Tür
Du solltest mich finden,doch du suchtest nicht
Warst geblendet vom Schein des Rampenlichts

Du mochtest die Welt, Anerkennung, Erfolg
Dein eigner Herr bist du, in niemand anderem Sold
Ich klopfte an, doch du ließt mich nicht ein
Verhärtet dein Herz wie aus blankem Stein

Ich wollt’ dich beschenken, keine Güter der Welt
Ich wollte dir geben, was immer hält
Du verschmähtest, was ich dir dargebracht
Erkanntest es nicht, umhüllt von der Nacht

Die Jahre vergingen um dich wurd' es leis’
Noch immer dein Herz kalt wie aus Eis
Du kanntest mich zwar, doch du ließest mich sein
Die Hand ich dir bot, sie wurde nicht dein

Ach wärst du doch sehend, die Zeit vergeht
Du musst dich entscheiden, noch ist’s nicht zu spät
Ich will dich erhalten, von der Verdammnis dich retten
Befreie dich doch aus den weltlichen Ketten

Du brauchst doch nur Ja sagen zu mir
Komm in mein Leben, ich vertraue dir
Und Jesus spricht: Ich trete ein für deine Schuld -
Ja, Jesus, komm, hab' Dank für deine Geduld